35
Anzeichen, dass Sie an Ihrem Leben jetzt wirklich etwas
ändern sollten
Die
meisten Menschen sind irgendwann an einem Punkt, wo sie
Lebenszeit vergeuden - manchmal sogar zu einem hohen Preis,
etwa, wenn sie in einer unguten Situation verharren: der
ungeliebten Arbeit, der lieblosen Partnerschaft o. Ä.
Klar
fühlen wir das dann sehr intensiv. Doch es ist uns
nicht immer so bewusst, dass wir wirklich die Handbremse
reinhauen und etwas verändern sollten!
Vielleicht
ist das Lesen eines oder mehrerer dieser 35 Anzeichen
eine Initialzündung für Sie:
1.
Die Zeit vergeht und jeder Tag ist irgendwie gleich.
2.
Sie dachten immer, Sie seien "zu Höherem"
geboren beziehungsweise das Leben wäre spannender.
3.
Sie mögen Ihr Leben schon, aber irgendwie "kann's
das doch nicht gewesen sein".
4.
Sie fühlen sich vor lauter Verpflichtungen in einer
Sackgasse.
5.
Sie reagieren allergisch auf Themen wie "Träume
haben", "sich selbst verwirklichen", "sich
Ihr Leben in einigen Jahren vorzustellen".
6.
Seit geraumer Zeit befindet sich alles in der Schwebe,
weil Sie eine Entscheidung nicht treffen (oder sie getroffen
haben, aber nicht danach handeln).
7.
Sie laufen immer mit ernstem Gesicht durch die Gegend
oder Ihre Mundwinkel deuten vielleicht sogar schon permanent
nach unten.
8.
Sie sind unglücklich.
9.
Sie laufen Tag für Tag ständig Ihrer Aufgabenliste
hinterher und fallen abends müde ins Bett.
10.
Sie können sich nicht mehr erinnern, wann Sie zum
letzten Mal so richtig happy und unbeschwert waren.
Anzeichen
11 - 35 lesen
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Wie man mit anderen zusammenleben und gleichzeitig man
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dem engeren Umfeld wie Partner und Familie und Arbeitskollegen.
Der Klappentext sagt viel schöner, worum es geht:
"Warum sagen wir so selten, was wir wirklich denken?
Am Arbeitsplatz, bei Freunden, in der Familie und in der
Partnerschaft: Wer es immer allen recht machen will, bleibt
selbst auf der Strecke."
Basis
ist die Gewaltfreie Kommunikation. Wenn Sie also das Buch
von Marshall Rosenberg oder ein anderes Werk dazu schon
gelesen haben, wird Ihnen dieses Buch nicht so viel Neues
bringen.
Wenn
Ihnen aber das Konzept noch nicht so geläufig ist
und wenn Sie in Ihrem engeren Umkreis immer wieder ungute
Gespräche führen oder das Gefühl haben,
ständig zurückzustecken, dann ist es genau das
richtige Buch für Sie.
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Ärgermanagement:
Übersensibilität abchecken
Stress
und Ärger sind ein Teufelskreis: Je gestresster,
desto schneller ist man genervt und je mehr man sich über
alles ärgert, desto stressiger wird's.
Nehmen
Sie Ihre Gefühle immer ernst. Reden Sie sich nicht
ein, dass Sie etwas einfach wegstecken sollten. Und lassen
Sie sich auch nicht mit einem "Du bist aber ein Mimöschen"
abspeisen.
Dennoch
ist es wichtig, die eigenen Befindlichkeiten zu prüfen.
Gefühle von Unsicherheit und Stress bewirken nämlich,
dass die Antennen viel feiner reagieren. Und dann geht
es so wie beim Autoalarm, der durch einen kleinen und
harmlosen Windstoß aktiviert wird.
Denken Sie auch an die Erkenntnis der Hirnforschung, dass
ein Hineinsteigern in Wut und Ärger keinesfalls als
Ventil wirkt, sondern alles nur noch verschlimmert.
Tipp:
Nutzen Sie häufig das Wort "Ärger"?
Dann differenzieren Sie in künftigen Situationen:
Sind Sie wirklich verärgert oder etwa genervt, wütend,
enttäuscht, traurig, entrüstet, verstimmt, empört,
verletzt? Loten Sie Ihre Gefühle genauer aus.
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"Artikel und Tipps" mit
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Einen
guten Start in die neue Woche
wuenschen Ihnen
Gitte Härter und Christine Öttl