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Newsletter Nr. 116 vom 25. Januar 2010
 
   
  diesmal:
Erleben Sie ganz bewusst, was gut läuft - Neuer Online-Workshop: "Wirkungsvolle Seminarausschreibungen"
   
Guten Morgen,

heute regen wir Sie dazu an, mal auf das zu achten, was Sie schon haben und was gut in Ihrem (Berufs)Leben ist. Das rückt allzuschnell in den Hintergrund ...

Außerdem werkeln wir im Hintergrund: In Kürze stellen wir unsere Newslettersoftware um und verschicken im HTML-Format: das heißt, dass der Newsletter hübscher und besser lesbar wird und wir die Umlaute nicht mehr umwandeln. Und Gitte startet ein neues Projekt rund um's Thema "schreiben". Freuen Sie sich drauf!

Viele Grüße
und eine gute neue Woche
Christine Öttl und Gitte Härter

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Erleben Sie ganz bewusst, was gut läuft

Wohl den meisten von uns geht es so, dass wir uns sehr schnell an all die positiven Dinge gewöhnen und sie als selbstverständlich ansehen. Natürlich trägt diese menschliche Eigenschaft dazu bei, immer wieder Neues anzustreben und nach Veränderungen und Verbesserungen zu suchen. Aber die Schattenseite ist die, dass wir uns leicht um viele gute Momente und Erfahrungen bringen - oder vielleicht sogar kaum mal so richtig zufrieden sind.

Seit Ende der 90-er Jahre beschäftigt sich vor allem die in den USA gegründete Positive Psychologie damit, was Menschen glücklich und zufrieden macht. So ist auch das Gefühl der Wertschätzung und Dankbarkeit in den Blickwinkel des wissenschaftlichen Interesses und psychologischer Untersuchungen gerückt und man hat herausgefunden, dass Dankbarkeit deutlich mit dem Grad an Lebenszufriedenheit, Wohlbefinden, Vitalität und Optimismus korreliert.

Auch aus eigener Erfahrung kann ich das nur bestätigen. Deshalb möchte ich Sie dazu animieren, Ihr Augenmerk regelmäßig und bewusst auf all die Dinge zu richten, die gut laufen und Ihr Leben bereichern - und sie wirklich als solche zu sehen und wertzuschätzen. Möglicherweise tun Sie sich schwer damit, weil Sie es eher gewöhnt sind, sich auf das Unangenehme und Negative und all das, was nicht in Ihrem Sinne läuft, zu konzentieren. Wenn Sie sich von dieser Gewohnheit etwas befreien und auch einen "positiven Blickwinkel" kultivieren möchten, können Sie sich beispielsweise mit dem Thema Arbeit beschäftigen und so vorgehen:


Schritt 1:
Listen Sie alles auf, was in Ihrer Arbeit funktioniert, was Ihnen gefällt und was Sie gut finden.
(z. B. regelmäßiges Einkommen, strukturierter Tag, in eine Gruppe eingebunden sein, die Möglichkeit, bestimmte Fähigkeiten auszuleben, Weiterbildungsmöglichkeiten usw.)


Schritt 2:
Beschäftigen Sie sich intensiv mit den einzelnen Themen und damit, wie sehr Sie sich tatsächlich positiv auf Sie und Ihr Leben auswirken. Machen Sie sich klar, dass das "eigentlich" keine Selbstverständlichkeiten sind, sondern Anlässe, um sich gut zu fühlen.


Schritt 3:
Gewöhnen Sie es sich an, sich immer wieder an die positiven Seiten Ihrer Arbeit zu erinnern und sie wahrzunehmen: Sie können beispielsweise Ihre Liste zur Hand nehmen - ganz besonders an den Tagen, an denen Sie in die negative Schiene abdriften.


Bitte verstehen Sie mich nicht falsch:

Ziel dieser Übung ist nicht, dass Sie die Augen vor den Dingen verschließen, die Ihnen nicht gefallen und mit denen Sie Schwierigkeiten haben! Ganz im Gegenteil!

Der Blick auf das Positive hilft sehr dabei, sich innerlich zufriedener, ausgeglichener und stabiler zu fühlen, und wird Sie stärken, um Ihre Schwierigkeiten und Probleme aktiv, zielgerichtet und kraftvoll angehen zu können.

Im Gegensatz dazu kann der Fokus auf das Negative sehr stressig, demotivierend und kräftezehrend sein. Außerdem verliert man dadurch den klaren Blick und wachen Verstand - und erkennt Chancen und Handlungsmöglichkeiten oft überhaupt nicht mehr.

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Neuer Online-Workshop
ab 22. Februar: "Mit wirkungsvollen Seminarausschreibungen überzeugen"

Sie haben sich so viel Mühe mit Ihrer Seminarausschreibung gegeben, und trotzdem haben sich nicht genug Teilnehmer angemeldet?

Dann kann es gut sein, dass in Ihrer Ausschreibung noch wichtige Teile gefehlt haben oder dass Sie sogar, ohne es zu wissen, einen der Kardinalfehler bei Ausschreibungen gemacht haben.

Bevor ein Teilnehmer buchen kann, braucht er bestimmte Informationen von Ihnen. Und diese Informationen müssen Sie Ihrem Interessenten in Ihrer Ausschreibung vermitteln, sonst kommt keine Buchung zustande.

Mehr erfahren.
 

 

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Weitere empfehlenswerte Newsletter zu diversen Themen wie Ziele, Zeit, Finanzen, Lernen und Leben finden Sie hier in einer Übersicht - nach Interessensgebieten sortiert.

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