| Ab
heute kommt der Newsletter - wie angekündigt - im neuen
Gewand. Wir hoffen, es gefällt Ihnen so gut wie uns!
Wenn irgendwas nicht klappen sollte oder wie Kraut und Rüben
bei Ihnen aussieht, sagen Sie uns bitte kurz Bescheid.
Der
Abmeldelink in den alten Newslettern funktioniert jetzt
natürlich nicht mehr. Sollten Sie uns (leider) "verlassen"
wollen, klicken Sie bitte auf den aktuellen Abmeldelink
unten oder schicken Sie uns eine E-Mail.
Viele
Grüße
Christine Öttl und Gitte Härter
PS:
Interessieren Sie sich für's Schreiben? Dann besuchen
Sie Gittes neues Blog schreibnudel.de
Kommunikationstipp:
Da kritisiert einer alles!
- "Das
hätte man aber besser machen können!"
- "Bei
der Feier hat sich die Firma ja nicht lumpen lassen, das
muss man schon sagen. Allerdings war das Essen nicht so
meines. Und die Band war auch nicht die Krönung."
Es gibt Menschen, die kritisieren an allem herum. Entweder
es ist von vornherein etwas nie gut genug oder sie finden
mit einigem Suchen ganz sicher ein Haar in der Suppe.
Cool bleiben im Umgang mit Dauerkritisierern
Es gibt
drei große Ursachen:
1. Unzufriedenheit:
Wer mit sich und seinem Leben nicht zufrieden ist, geht
griesgrämig durch die Welt. Oft ist es einfacher, die
Kritik nach außen zu richten, als sich selbst zu hinterfragen.
Wer dauernd mit Fehlern anderer beschäftigt ist, kann
gut von sich selbst ablenken und relativiert eigene Makel.
2. Perfektionismus:
Perfektionisten haben verinnerlicht, dass genug nie genug
ist. Da sie gleichzeitig nie definieren, was "genug"
eigentlich ist, finden sie zielsicher immer etwas Schlechtes.
3. Übersteigerte
Erwartungen: Wer sich im Vorfeld alles perfekt ausmalt,
der wird in den meisten Fällen enttäuscht werden
- denn die Realität kann überhaupt nicht 1:1 der
perfekten Phantasie entsprechen.
weiterlesen:
drei
gute Strategien im Umgang mit dem Dauerkritisierer
|