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Guten
Tag,
unfassbar
... dies ist schon wieder der letzte Newsletter im Jahr
2004! Wir bedanken uns herzlich fuer das viele Lob, das
wir von Ihnen erhalten. Und ganz besonders stolz sind wir
darauf, dass Einige von Ihnen den Newsletter schon seit
seinem Beginn in 2001 abonniert haben und - wie uns immer
wieder bestaetigt wird - gerne lesen, weil "immer etwas
fuer mich dabei ist".
Wir
wuenschen Ihnen einen schoenen Jahresausklang und lesen
uns naechstes Jahr wieder!
Viel
Spass beim Lesen
Christine Oettl und Gitte Haerter
PS: Ab Januar starten wir ausserdem einen neuen zweiwoechentlichen
E-Mail-Newsletter mit Entscheidungstipps. Wenn Sie auch
daran interessiert sind, dann tragen Sie sich doch gleich
in unseren Verteiler ein:
http://www.entscheidungen-treffen.de
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1. Kurztipp:
Den ersten Eindruck nicht festzementieren
Wie
jemand beim allerersten Mal auf uns zukommt, mit uns umgeht
und auf uns wirkt: Das bestimmt, in welche Schublade wir
die Person stecken, und hinterlaesst Spuren. Aber der erste
Eindruck ist immer nur eine Momentaufnahme und zeigt lediglich
einen kleinen Teil von jemandem - und er kann voellig truegen.
Bestimmt kennen Sie das aus eigener Erfahrung: dass Sie
beim ersten Zusammentreffen mit jemandem anders drauf waren
oder anders reagiert haben als Sie "eigentlich"
sind, und man Ihnen deshalb ein voellig falsches Etikett
verpasst hat.
Es ist
hilfreich und sinnvoll, sich der Macht des ersten Eindruckes
und seiner Gefahren bewusst zu sein. Und dann aktiv und
ganz bewusst darauf zu achten, dass man ihn nicht festzementiert,
sondern als das nimmt, was er ist: eine Momentaufnahme.
Nur so kann man offen bleiben, die andere Person wirklich
wahrnehmen und ihre verschiedenen Facetten erkennen. Nur
so kann man sich wirklich auf andere Leute einlassen und
ihnen die Chance geben, sich von ihren verschiedenen Seiten
zu zeigen.
Alle
frueheren Kurztipps sehen.
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2. Karriere:
Sichtbar sein fuer den Chef
Frustriert,
weil man Sie bei Befoerderungen oder fuer neue Projekte
uebersieht? Weil Sie eigentlich erwartet haetten, dass Ihnen
Ihr Chef fuer die gute Arbeit von sich aus eine Gehaltserhoehung
oder zumindest mal einen Bonus gibt? Oder wuenschen Sie
sich einfach, dass Ihr Chef Sie ueberhaupt mal wahrnimmt
... denn wie es aussieht, hat er nicht mal eine Ahnung,
was Sie ueberhaupt tun?
Da stellt
sich die Frage: Wie sichtbar sind Sie ueberhaupt fuer Ihren
Chef? Denn wie viel Ihr/e Vorgesetzte/r von Ihnen mitbekommt,
das liegt in erster Linie mal an Ihnen.
weiterlesen
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TRETEN
SIE IMMER SO AUF, WIE SIE SICH DAS WUENSCHEN?
Fuer
den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Binnen
3 Sekunden entscheidet sich, ob man Sie als angenehm empfindet
oder nicht. Setzen Sie Ihre berufliche und gesellschaftliche
Stellung deshalb nicht unnoetig aufs Spiel.
Erfahren
Sie hier, was Sie tun koennen!
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3. Kommunikation:
Wie gut sind Sie als Gespraechspartner?
Wie
gut, interessant und informativ Gespraeche verlaufen, sprich
wie sehr die Kommunikation gelingt und Spass macht, haengt
von allen beteiligten Personen ab. Allzu leicht laesst man
sich zu der Annahme verfuehren, dass es an den anderen liegt,
wenn es nicht so klappt, man nebeneinander her oder gar
aneinander vorbei redet. Doch viel hilfreicher, sinnvoller
und auch interessanter ist es, sich selbst unter die Lupe
zu nehmen und genauer hinzugucken, wie man sich in Gespraechen
tatsaechlich fuehlt und verhaelt.
Gehoeren
Sie zu den Menschen, die sich auf andere einlassen und echte
Dialoge fuehren? Wo liegen Ihre Staerken im Umgang mit anderen?
Inwiefern sind Sie nicht so zufrieden mit sich? Wo sehen
Sie Defizite, Schwierigkeiten und Verbesserungspotenziale?
Hier
einige Fragen, um herauszufinden, wie gut Sie sich selbst
als Gespraechspartner erleben und einstufen.
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4. Fuehrung:
Wenn Meetings Unbehagen verursachen
Auch
wenn darueber kaum gesprochen wird: Gar nicht wenige Vorgesetzte
- und keineswegs nur frischgebackene - fuehlen sich unwohl,
wenn sie an das naechste Meeting mit ihren Mitarbeitern
denken - oder wuerden sich sogar gerne davor druecken. Woher
kommt das? Und was kann man tun?
Vielleicht
gehoeren auch Sie zu den Vorgesetzten, in denen das Stichwort
Meeting unangenehme Gefuehle, Nervositaet und Anspannung
hochkommen laesst. Moeglicherweise schaemen Sie sich deswegen,
weil das Organisieren und Leiten von Besprechungen einfach
zu einer Fuehrungsposition dazugehoeren und souveraen, professionell
und "cool" ueber die Buehne gebracht werden muessen.
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5. drei
neue Buchtipps:
* Setz
dich hin und tue nichts
Natuerlich
ist der Titel nicht wirklich zutreffend: Denn man tut sehr
wohl etwas, ja sogar sehr viel - allerdings hauptsaechlich
im eigenen Inneren. Die Voraussetzungen fuer Entspannung
und Gelassenheit sind naemlich "Uebung und die richtige
Einstellung", wie es im Vorwort heisst - und das faellt
nicht einfach so vom Himmel. Das abwechslungsreiche, informative
und locker geschriebene Buch des Qi-Gong-Grossmeisters ist
eine Fundgrube von mentalen und koerperlichen Uebungen und
Techniken, um Entspannung, Lockerheit und Gelassenheit zu
ueben - und immer besser darin zu werden.
ganze
Rezension lesen
* Aerger
Befreiung aus dem Teufelskreis destruktiver Emotionen
Ein
sehr hilfreicher Leitfaden fuer Menschen, die nach tiefer
innerer Freiheit streben und sich selbstverantwortlich,
aktiv und mit viel Fingerspitzengefuehl um die eigenen unangenehmen
Gefuehle wie Aerger und Wut kuemmern wollen. Der Autor ist
einer der bedeutendsten und bekanntesten buddhistischen
Lehrer und Zen-Meister: Deshalb stehen Werte wie Mitgefuehl,
Achtsamkeit, Liebe, Frieden und Harmonie im Mittelpunkt.
Die
zentrale Botschaft des Buches lautet, dass weder Unterdrueckung
und Verdraengung von Wut und Aerger noch das oft propagierte
Abreagieren und Herauslassen dieser Gefuehle der beste Weg
sind ...
ganze
Rezension lesen
*
Die Simply Love-Strategie
Die
Autorin ist Paartherapeutin und haelt seit langem Seminare
fuer Singles ab. Nun hat sie die von ihr entwickelte "Simply
Love"-Strategie in einem Buch zusammengefasst.
Viele
Menschen suchen den Partner fuers Leben - und manche geraten
immer wieder an den oder die Falsche/n. Das Buch hilft,
sich selbst an der Nase zu packen und Muster zu erkennen.
ganze
Rezension lesen
-
zu unseren
Buchtipps
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6. selbststaendig:
Akquise-Werkzeug Vortraege halten
Eine
gute Moeglichkeit, sich bekannt zu machen und andere von
seiner Kompetenz zu ueberzeugen, ist es, oeffentlich Vortraege
zu halten. Dabei gilt auch zu bedenken, dass die meisten
Selbststaendigen ohnehin in irgendeiner Form in die Situation
kommen, vor Gruppen zu sprechen. Ob das nun im groesseren
Rahmen der Fall ist, etwa weil man auf einer Messe ein Referat
vor Hunderten von Leuten haelt, oder ob es in kleinerer
Runde, etwa einer Firmenpraesentation, stattfindet.
Die
meisten Menschen haben den blanken Horror vor solchen Situationen
- und druecken sich, wo es geht. Andere wuerden sich gern
trauen, wissen aber nicht so recht wie oder was. Und einige
Furchtlose stuerzen sich einfach hinein: No Risk no Fun
gilt auch fuer die oeffentliche Rede ... aber bitteschoen
kontrolliert!
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7. objektiv.
intern
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