| Herzlich
willkommen zu unserem Newsletter rund um Job, Business und
Karriere.
Unsere
Rubriken:
1. Kurztipp: Im Aufzug die Atmosphäre auflockern
2. Bewerbung: Tun Sie sich schwer mit dem Anschreiben?
3. Selbstmgt: Der eigenen Arbeit Sinn geben
4. Fuehrung: Unangenehme Entscheidungen kommunizieren
5. ein neuer Buchtipp
6. ein neuer Linktipp
7. selbstständig: Ihre Unternehmensdarstellung
8. Featuring: "Schlagfertig"
9. Gesehen: Zeitschrift "Gesund leben"
10. objektiv. intern
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Guten Tag,
hatten
Sie schöne Oster-Feiertage?
Diesmal
haben wir nur einen Buchtipp für Sie. DIE Gelegenheit,
kurz darauf einzugehen, warum wir immer nur so gute Buchbesprechungen
aufnehmen: Wir haben uns entschlossen, wirklich nur Empfehlungen
und keine generellen Buchrezensionen für Sie auf die
Website zu stellen.
So lesen
wir mitunter Bücher, die uns vom Titel und Thema zwar
ansprechen, inhaltlich dann aber doch nicht so überzeugen.
Und dann fällt die "Ausbeute" an Buchtipps
manchmal geringer aus ...
Viel
Spass beim Lesen
und ein schönes Wochenende
wünschen Ihnen
Christine Oettl und Gitte Haerter
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1. Kurztipp: Im Aufzug die Atmosphäre auflockern
Dass
das möglich ist, darauf bin ich ganz zufällig
gekommen: Eines Tages war ich besonders gut drauf, als ich
in einem großen Kaufhaus den Aufzug benutzte. Wie
wohl die meisten war ich in dieser Situation normalerweise
eher verkrampft, distanzierte mich innerlich von den anderen,
guckte nach unten und wartete nur darauf, wieder aussteigen
zu können.
Aber
an dem Tag fühlte sich alles ganz anders an: Ich schaute
die Leute, die mit mir einstiegen, freundlich an, fragte
nach, wo sie hinwollten, und drückte auf die entsprechenden
Knöpfe. Das lockerte die Atmosphäre sofort auf
und die Stimmung war viel angenehmer und freundlicher als
normalerweise. Das überraschte mich und war sehr lehrreich
für mich: Denn dass andere so zugänglich sind,
ja sich sogar sichtlich über den offenen Umgangston
freuen und selbst sofort locker werden, das hätte ich
nicht erwartet.
Seit
diesem Erlebnis ergreife ich fast immer die Initiative,
wenn ich mit dem Aufzug fahre (indem ich z. B. grüße,
die Knöpfe für andere drücke, bei Bedarf
helfe, einem Kind zulächle usw.) - oft ergeben sich
sogar kurze und nette Gespräche. Deshalb möchte
ich Sie dazu ermutigen, es mal selbst auszuprobieren, wenn
Ihnen die übliche Aufzug-Atmosphäre nicht so angenehm
ist.
Gehen
Sie davon aus, dass auch die anderen Leute sich in einer
offenenen und lockeren Atmosphäre wohler fühlen,
die meisten sich aber nicht trauen, aus sich herauszugehen.
Selbst wenn andere nicht offen und freundlich reagieren,
was natürlich auch mal passiert, tut es einem selbst
gut, aktiv zu werden.
-
Alle
frueheren
Kurztipps sehen.
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2. Bewerbung:
Tun Sie sich schwer mit dem Anschreiben?
Das
Bewerbungsschreiben ist das Herzstück Ihrer Bewerbung.
Ganz abgesehen von der Frage, was alles in ein gutes Anschreiben
rein soll, tun sich viele Menschen schwer mit dem Formulieren.
Wenn
auch Sie unter Schreibblockaden leiden, helfen Ihnen folgende
Tipps
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Sie professionelle Unterstützung für Ihre Bewerbung?
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ueber unsere Leistungen fuer Ihre Bewerbung erfahren.
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3. Selbstmanagement:
Der eigenen Arbeit Sinn geben
Wie man die eigene Arbeit beurteilt und als wie sinnvoll
man sie erachtet, ist von zentraler Bedeutung. Denn das
wirkt sich darauf aus, wie gut man sich selbst motivieren
kann, mit wie viel Elan man seine Aufgaben erledigt und
wie zufrieden man ist.
Die
Arbeit macht umso mehr Sinn (und damit auch Spaß),
je "wichtiger", anerkannter und besser bezahlt
sie ist: Diese Meinung ist weit verbreitet. In Wirklichkeit
stellen sich Sinn und Spaß keineswegs automatisch
ein, sondern hängen viel stärker mit der Einstellung
der Person zusammen als mit der Art der Arbeit, der Position
in der Hierarchie und der Höhe des Gehaltes. So gibt
es Menschen in sehr einflussreichen und hohen Positionen,
die ihre Arbeit als wenig sinnvoll betrachten, sich nur
schwer motivieren können oder gar an allem zweifeln.
Und es gibt Menschen mit weniger attraktiven Aufgaben, die
ihre Arbeit als wertvoll ansehen und sie immer wieder voller
Engagement erfüllen. Das zeigen Studien und das kann
man auch selbst beobachten - an sich selbst und an anderen
Leuten.
- Wie
denken und reden Sie über Ihre Arbeit?
- Was machen Sie eigentlich?
- Wie hängt Ihre Arbeit mit der anderer zusammen?
weiterlesen
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4. Führung:
Unangenehme Entscheidungen kommunizieren: Sechs Tipps, worauf
es ankommt
Eine
der größten Herausforderungen und echten Bewährungsproben
für Führungskräfte ist sicherlich: den Mitarbeitern
Entscheidungen mitzuteilen, hinter denen man selbst nicht
wirklich stehen kann oder die man gar für total daneben
hält.
Es ist
sehr wichtig, sich in einer solchen Situation nicht den
eigenen Emotionen hinzugeben, sondern die Konsequenzen seines
Verhaltens zu bedenken und sich verantwortungsvoll und als
echte Führungspersönlichkeit zu verhalten. Hier
ein paar Anregungen, worauf es ankommt:
weiterlesen
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5. Buchtipp:
So überwinden Sie Prüfungsängste
Ein
anregendes und sehr hilfreiches Arbeitsbuch für alle,
die sich aktiv mit ihren Ängsten beschäftigen
und an ihren Gedanken und Einstellungen arbeiten wollen
- um sich in den einschlägigen Situationen angemessener,
souveräner und besser verhalten zu können.
Dabei
geht es nicht nur um die klassischen Prüfungssituationen,
sondern um alle möglichen, in denen Verkrampfungen,
Denkblockaden und Ängste im Wege stehen. Zur Sprache
kommen auch Dinge, die das Lernen erschweren, wie fehlende
Motivation oder ungünstige Lern- und Arbeitstechniken.
ganze
Rezension lesen
-
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allen unseren Buchtipps
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6. ein
neuer Linktipp
http://www.ratgeberrecht.de
Die Website der Sendung "Ratgeber Recht" ist eine
wahre Fundgrube an arbeitsbezogenen Fragen-Antworten und
Urteilen. Rund um Konditionen, Arbeitsvertrag, Urlaub und
und und.
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7. selbstständig:
Ihre Unternehmensdarstellung:
Prospekte & Co.
Eine
gute Möglichkeit, sich vorzustellen und die eigenen
Leistungen zu vermitteln, ist ein Unternehmensprospekt.
Ein
Prospekt reflektiert immer Ihr Unternehmen. Erfasst man,
welche Produkte und Leistungen Sie anbieten? Erlebt man
Sie als sorgfältig, kompetent und überzeugend?
Oder
hat man den Eindruck von "Küchentischfirma"
und mangelnder Sorgfalt? Nachfolgend wichtige Tipps und
einige typische Fehler, die mir immer wieder begegnen.
weiterlesen
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8. Featuring:
"Schlagfertig":
Wie
Sie wissen, schreiben wir auch Buecher. Bisher sind 13 erschienen,
weitere sind bereits in Arbeit. In jedem Newsletter stellen
wir eines unserer Buecher in den Mittelpunkt. Dadurch erhalten
Sie nicht nur praktische Tipps, sondern koennen sich auch
ein unmittelbareres Bild vom Buchinhalt und Schreibstil
machen.
Ihnen
fehlen die Worte? Fällt Ihnen immer erst zu spät
ein, wie Sie auf eine verletzende Bemerkung oder einen unfairen
Angriff hätten reagieren können? Lassen Sie sich
in Diskussionen mundtot machen, obwohl Sie die besseren
Argumente hatten?
---Buchauszug:---
Offen
und interessiert
Grundsätzlich
kann man sagen, dass sich gute Kommunikation durch vor allem
zwei Eigenschaften auszeichnet: Neugierde und Interesse.
Genau diese Eigenschaften sind auch in kritischen Situationen
immens wichtig.
Was steckt dahinter?
Viele
Menschen meinen, dass es ein Zeichen von Schwäche ist,
sich für den "Angreifer" zu interessieren
und auf ihn oder sie zuzugehen. "Das ist mir egal,
was dahintersteckt, es ist einfach nur eine Frechheit!"
Wer wirklich souverän und selbstbewusst sein will,
sollte es nicht bei diesem Statement belassen. Denn Offenheit
und Interesse sind in Wirklichkeit viel stärkere und
effektivere "Waffen" als schlagfertiges Reagieren
im negativen Sinne. Denn:
- Es
ist viel leichter, innerlich wie äußerlich ruhig
zu bleiben, wenn man zuerst etwas erfahren will - und nicht
gleich selbst agieren muss.
- Man
gewinnt Zeit, kann Spannungen abbauen und so gute Voraussetzungen
schaffen, um konstruktiv weiterzumachen.
- Das
Gegenüber kommt nicht so leicht davon: Der "Angreifer"
kann die Sache nicht einfach abhaken oder vielleicht sogar
Ihnen den Schwarzen Peter zuschieben ("Total überreagiert!
Ich hatte es doch gar nicht so gemeint."), sondern
muss sich mit Ihnen beschäftigen.
- Sie
finden heraus, was dahintersteckt, und können Missverständnisse
klären, sich gegebenenfalls entschuldigen und Fehler
korrigieren.
- Sie
merken bald, wenn gar nichts dahintersteckt, und können
die Sache ad acta legen.
Wichtig:
Zu spekulieren, was wohl den anderen zu seiner Aktion veranlasst,
bringt einen nicht wirklich weiter. Wenn Sie ihm unterstellen,
dass er Sie provozieren, zur Schnecke machen oder klein
halten will, ist das besonders kontraproduktiv. Denn erstens
vergrößert man so den eigenen Stress. Zweitens
tut man dem anderen vielleicht bitter Unrecht.
Dranbleiben und hartnäckig sein
Bitte
erwarten Sie nicht, dass der andere sich sofort auf Sie
einlässt, wenn Sie nachfragen. Gerade wenn Konlfikte
seit längerem schmoren und die Fronten verhärtet
sind, ist die Angst oft groß, die Karten auf den Tisch
zu legen. Es ist wichtig, nicht gleich einen Rückzieher
zu machen oder die beleidigte Leberwurst zu spielen, wenn
der andere sich bedeckt hält. Gehen Sie dem Konflikt
auf den Grund, indem Sie nachhaken - interessiert und hartnäckig.
Vor allem mit Menschen, die Ihnen am Herzen liegen, oder
mit denen Sie auch in Zukunft gut auskommen möchten,
sollten Sie Konflikte und gemeinsam eine Lösung finden.
Verbale Seitenhiebe, Sticheleien, unfaire Kritik, Bloßstellung
vor anderen und dergleichen sind immer ein Zeichen dafür,
dass irgendetwas nicht stimmt. Auch wenn Sie sich keiner
Schuld bewusst sind: Nehmen Sie Ihren Mut zusammen, suchen
Sie das Gespräch. So bauen Sie sich niht nur das Image
einer offenen und souveränen Persönlichkeit auf,
sondern werden auch innerlich immer stärker.
-
"Schlagfertig"
vermittelt keine rhetorischen Tiefschläge und vertritt
auch nicht die Ansicht, man müsse der König der
Pointen werden. Für uns bedeutet Schlagfertigkeit,
handlungsfähig zu bleiben - und auf respektvolle und
souveräne Weise für sich einzutreten.
Sie
erhalten das Buch im Handel:
GU Verlag, Euro 6,90
Details
zum Buch und Inhaltsverzeichnis
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9. Am
Zeitschriftenkiosk gesehen: Gesund leben
Das Magazin für Körper, Geist und Seele
Dieses
Sonderheft vom Stern behandelt jedes Mal ein sehr ausführliches
Titelthema (diesmal: Depressionen) und behandelt ansonsten
vielfältige Artikel aus Bereichen wie Medizin, Seele,
Ernährung, Fitness, Entspannung.
In der
aktuellen Ausgabe findet sich beispielsweise ein interessanter
Beitrag zum Thema "Wie im Gedächtnis unsere ganz
persönliche Wirklichkeit entsteht": Was merken
wir uns? Wie? Wie kommt es dazu, dass Menschen Situationen
ganz unterschiedlich erinnern?
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10.
objektiv. intern
* Weniger Frust und mehr Zufriedenheit im Job
(von Christine Öttl)
Sind
Sie unzufrieden in Ihrem Beruf? Dann haben Sie grundsätzlich
2 Möglichkeiten.
1. Sie
wechseln den Arbeitgeber.
2. Sie
nehmen die Sache selbst in die Hand und sorgen aktiv dafür,
dass Sie weniger Frust und mehr Zufriedenheit im Job erleben.
Der
Selbstlernkurs enthält:
- Tipps
und Anregungen, wie Sie zufriedener mit Ihrem Arbeitsplatz
werden können,
- Ideen, wie und wo Sie etwas verbessern können,
- Methoden, wie Sie dazu vorgehen,
- Übungen, mit denen Sie Ihre Situation besser verstehen
können und
- viele Arbeitsblätter, mit denen Sie ganz konkrete
und praxisnahe Lösungen für Ihre berufliche Zufriedenheit
erarbeiten können.
Mehr
erfahren und bestellen:
http://www.zeitzuleben.de/go?slk-zij-obj
-
Auch
von uns: entscheidungen-treffen.de
Moechten
Sie Ihre Entscheidungsmuskeln trainieren? In unserem zweiwoechentlichen
Entscheidungstipp-Newsletter erhalten Sie Informationen
und Uebungen.
Tragen
Sie sich jetzt in unseren Verteiler ein:
http://www.entscheidungen-treffen.de
Mehr
zum Buch:
Ja,
nein, vielleicht - Entscheidungen leichter treffen
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