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Guten
Tag,
vier
neue Texte und ein Kurztipp - also zahlreiche neue Anregungen
für Sie. Da es bei uns kein Sommerloch gab und wir
fleißig an neuen Buchprojekten arbeiten, sind wir
gar nicht soviel zum Lesen gekommen. Darum gibt es in diesem
Newsletter ausnahmsweise keine neuen Buchtipps ... im nächsten
sind wieder welche dabei. Versprochen!
Viel
Spass beim Lesen
wuenschen Ihnen
Christine Oettl und Gitte Haerter
PS:
Im letzten Newsletter hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen
(verzeihen Sie bitte den Fehler). Beim Text "Als Chef
- nicht demotivieren" stand irrtümlich ein falscher
link. Bestimmt haben Sie sich den richtigen Text schon über
die Navigation der Website gesucht. Falls nicht, hier nochmal
der richtige Link.
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1. Kurztipp:
Stress zwischendurch abbauen
Vor
allem nach besonderen Aufregungen und großem Druck
sollten Sie nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.
Sondern sich kurz um sich kümmern, um die Stress-Spuren
etwas abzubauen und neue Kraft zu schöpfen.
Beispielsweise,
indem Sie:
- ein
paarmal tief und bewusst durchatmen
Konzentrieren Sie sich auf die Ausatmung und machen Sie
sie so lange wie möglich.
- die
Schultern entspannen
Verschränken Sie die Arme hinter dem Rücken, ziehen
Sie die Schultern nach hinten und unten und machen Sie die
Brust ganz weit.
- das
Gesicht lockern
Bewegen Sie die Gesichtsmuskeln (Nase hoch und runter, Augen
auf und zu, Mund öffnen und schließen usw.).
Entspannen Sie bewusst Ihren Kiefer und lassen Sie die Lippen
leicht geöffnet.
Natürlich
ist es ideal, wenn Sie kurz an die frische Luft gehen, sich
die Beine vertreten und die Übungen im Freien machen
können. Bitte verzichten Sie aber nicht auf Zwischendurch-Entspannung,
nur weil Sie nicht rausgehen oder eine richtige Pause einlegen
können. Denn die Übungen wirken sehr gut, auch
wenn Sie sie am Schreibtisch oder auf dem Weg zur nächsten
Besprechung machen - ja sogar auf der Toilette, wenn es
keine andere Möglichkeit gibt.
-
Alle
frueheren
Kurztipps sehen.
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2. Bewerbung:
Das sag ich dann später im Gespräch
Diesen
Satz hören wir immer wieder, wenn es um Bewerbungen
geht. Dabei vergisst man eines leicht: An den Schreibtisch
des Personalers muss man erst mal kommen. Doch die Gelegenheit
zum Gespräch bekommen Sie nur dann, wenn Ihre schriftliche
Präsentation aussagekräftig genug ist, um Ihre
persönliche und fachliche Qualifikation zu vermitteln.
Und wenn der Leser Ihrer Bewerbung neugierig auf Sie wird.
Hier
fünf
typische Inhalte, die gern "auf's Gespräch"
verschoben werden.
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KOSTENLOS
UND SPIELERISCH ENGLISCH LERNEN
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steht fuer One Word a Day und wird bereits von ueber 70.000
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Vokabel per E-Mail in Form eines kleinen Quiz. Have Fun!
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3. Lebensqualität:
Das macht fit
- Morgengymnastik im Bett
Bewegung ist das ideale Mittel, um morgens munter zu werden
und den Tag aktiv zu beginnen: ganz besonders für Leute,
die keine geborenen Frühaufsteher sind und gerne bis
auf den letzten Drücker liegen bleiben. Es gibt eine
Reihe von Übungen, die sich wunderbar im Bett liegend
durchführen lassen - und die sanft, aber nachhaltig
wach und fit machen.
Sie
kommen morgens nicht so leicht in die Gänge und haben
es sich angewöhnt, nach dem Weckersignal noch ein paar
Runden zu dösen - was Sie nur noch müder macht
und auch noch Zeit kostet? Oder Sie quälen sich mit
Willenskraft aus dem Bett und zwingen sich - mit steifen
Gliedern und wenig Freude - zu Morgengymnastik am offenen
Fenster? Das muss nicht sein!
Probieren
Sie es doch mal mit ein
paar leichten Körperübungen, die Sie
im Liegen machen können, wenn Sie möchten auch
mit geschlossenen Augen.
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4. Fuehrung:
Kontakt zu Ihren Leuten halten: jeden Tag
- 5 Praxis-Tipps -
Wenn
Sie Wert auf eine möglichst lockere und offene Atmosphäre
zwischen Ihnen und Ihren Mitarbeitern legen, dann ist es
wichtig, dass Sie als Chef mit gutem Beispiel vorangehen
und die entsprechenden Signale aussenden.
Dazu
gehört, Ihre Mitarbeiter wahrzunehmen und regelmäßig
Kontakt mit ihnen aufzunehmen - am besten täglich.
Hier
ein paar Anregungen, was Sie tun können.
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5. selbststaendig:
Wo bin ich schlecht?
Für
jeden Selbstständigen ist es wichtig, sich gut zu kennen.
Denn nur so kennen Sie Ihre Grenzen und können daran
arbeiten, sich zu verbessern. Wie Sie sich selbst einschätzen
können, darauf sind wir in verschiedenen Artikeln schon
ausführlich eingegangen (z. B. Bin ich gut?, Die eigenen
Grenzen kennen).
Der
direkte Weg ist, sich mit den eigenen Mankos auseinander
zu setzen. Oder mit dem, was man dafür hält. Alles,
was Sie nicht gut genug können, und alles, was Sie
verunsichert, behindert Sie in Ihrem Geschäftserfolg.
weiterlesen
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6. Featuring:
"Selbst-Marketing"
Wie
Sie wissen, schreiben wir auch Buecher. Bisher sind über
ein Dutzend erschienen, weitere sind bereits in Arbeit.
In jedem Newsletter stellen wir eines unserer Buecher in
den Mittelpunkt. Dadurch erhalten Sie nicht nur praktische
Tipps, sondern koennen sich auch ein unmittelbareres Bild
vom Buchinhalt und Schreibstil machen.
---Buchauszug:---
Überzeugend
in Gesprächen
Natürlich
ist eine gute Kommunikation das A und O. Darum ist diesem
Thema auch ein eigenes Kapitel gewidmet. Abgesehen davon
sind mehrere weitere Aspekte mitbestimmend dafür, wie
gut Sie bei Ihren Gesprächspartnern ankommen und für
wie kompetent man Sie hält.
Beispiel:
Ein Kundengespräch. Anwesend sind zwei Mitarbeiter
eines Automobilkonzerns. Als es um technische Details geht,
wendet sich der Kunde automatisch seinem männlichen
Gegenüber zu. Die Kollegin merkt das, ärgert sich
und zieht sich innerlich aus dem Gespräch zurück.
Wenn der Kunde meint, er könne über Technik nur
mit einem Mann sprechen, dann eben nicht!
Ganz
abgesehen davon, wie man das Verhalten des Kunden findet
und auch völlig unabhängig davon, ob dieser sich
aus inhaltlichen Gründen dem Kollegen zugewandt hat:
Das Zurückziehen aus dem Gespräch hat gravierende
Konsequenzen für die weibliche Kollegin. Denn aus Sicht
der beiden Gesprächsteilnehmer
- sitzt sie nur reaktiv dabei (= überflüssig und
kann bei einem nächsten Termin außen vor bleiben
und möglicherweise auch bei künftigen Verhandlungen
gar nicht erst mitkommen)
- macht sie einen verschlossenen Eindruck (im schlechtesten
Fall strahlt sie Ärger, Frust oder gar Feindseligkeit
aus)
- hat sie offenbar nichts beizutragen (was den Verdacht
nahe legt, dass sie fachlich nicht kompetent ist)
Erst
durch ihr defensives Verhalten - und ihre eigenen Vorurteile!
- provoziert die Kollegin genau das, was sie eigentlich
vermeiden möchte bzw. worüber sie sich ärgert:
Sie erweckt den Anschein, keine kompetente Ansprechpartnerin
für den Kunden zu sein. Dieser wird also auch künftig
nicht auf sie zukommen.
Sofern es auf Seiten des Kunden bislang kein Geschlechterklischee
à la "Frauen und Technik" gegeben haben,
wundert er sich bestenfalls über das Verhalten - schlimmstenfalls
wird er eine entsprechende Klischeevorstellung entwickeln.
Wichtig:
Bleiben Sie in Gesprächssituationen immer aktiv! Das
bedeutet nicht, dass sie auf alles und jedes eingehen müssen.
Vielmehr geht es darum, nicht innerlich die Jalousien herunterzulassen.
Um bei
unserem Beispiel zu bleiben: Die Mitarbeiterin sollte sich
nicht selbst behindern, indem sie automatisch annimmt, dass
der Kunde sie nicht für voll nimmt. Besser ist es,
sich aktiv in das Gespräch einzubringen. Das geht aber
nur, wenn der Kopf innerlich frei genug ist, um sich auf
das Gegenüber und dessen Anliegen zu konzentrieren.
Ein
guter und kompetenter Gesprächspartner ist:
- konzentriert und aufmerksam (zuhören, nachfragen,
an Wünschen und Bedürfnissen des Gegenübers
interessiert sein, darauf eingehen)
- informiert (eine gute Vorbereitung ist unerlässlich,
auch wenn es um ein Thema geht, in dem man sattelfest ist
und das Gespräch informellen Charakter hat)
- sicher und zielgerichtet (führt das Gespräch
und hält es auf Kurs)
- kann und möchte gut kommunizieren
- denkt unternehmerisch - für beide Seiten
- schreibt "Respekt" groß
Mit
Respekt ist hier Achtung gemeint. Keineswegs Respekt im
Sinne von Autoritäten oder gar Unterwürfigkeit.
Ein guter Grundsatz ist "Was du nicht willst, dass
man dir tu" - prüfen Sie immer, welches Verhalten
Sie sich selbst wünschen bzw. was Sie als verletzend
oder "unmöglich" empfinden. Das ist meist
in guter Maßstab, um ein Gefühl für eine
Situation zu bekommen.
---
Selbst-Marketing
erscheint im September im GU-Verlag.
Ladenpreis: 12,90 Euro
Es richtet sich an Angestellte und Selbstständige,
die sich besser kennenlernen möchten und aktiv zeigen
wollen, was in ihnen steckt!
Achtung:
Das Buch ist nicht identisch mit dem vor einigen Jahren
erschienen Buch "Ich-Marketing". Wir haben es
komplett neu für Sie geschrieben.
Details
zum Buch und Inhaltsverzeichnis
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7. objektiv.
intern
* "Buchenrieder
Woche: Wer bin ich? Was kann ich?"
Wissen
Sie, was Sie ausmacht? Was Sie alles auf dem Kasten haben?
Sind Sie stolz darauf? - Wichtiges Fundament für Ihr
selbstbewusstes Auftreten ist, dass Sie sich selbst gut
kennen, wissen, was Sie zu bieten haben - und sich mögen.
Dieser
5-tägige Workshop findet in Leoni am Starnberger See
statt.
Montag, 14. November - Freitag, 18. November 2005
Gitte
Härter: Ich war selbst einige Male als Teilnehmerin
im Haus Buchenried und war vom Ambiente begeistert. Darum
wollte ich unbedingt auch gerne selbst dort ein Seminar
anbieten. Da es ein Haus der Münchener Volkshochschule
ist, ist der Preis für das Seminar (inkl. Unterkunft
und Verpflegung) unschlagbar.
nähere
Informationen
*
Selbstlernkurs
(von Christine Öttl):
Weniger Frust und mehr Zufriedenheit im Job
Dieser
Selbstlernkurs ist für Sie das Richtige, wenn:
- Ihr
Job Sie frustriert,
- Sie sich von Ihrer Chefin oder Ihrem Chef ungerecht behandelt
fühlen,
- Sie mit Kollegen oder Kolleginnen nicht zurecht kommen,
- Sie sich im Job langweilen,
- Sie sich überfordert fühlen,
- Sie das Gefühl haben irgendwie festzustecken,
- Sie zu wenig Anerkennung bekommen oder
- Sie einfach etwas ändern wollen, ohne genau zu wissen,
wo Sie ansetzen können.
Machen
Sie sich nicht zum Spielball Ihrer Umwelt, sondern nehmen
Sie die Zügel wieder selbst in die Hand!
Details
und Bestellung
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