| Guten
Tag,
schleppen
Sie sich manchmal nur so durch den Tag? Sind Sie eher gedaempfter
Laune oder nerven Kollegen mit staendigem Gemotze? Dann
ist unser Text zum "Jammern im Kollegenkreis"
genau das Richtige fuer Sie!
Eine
schoenen Start in den Fruehling (der jetzt ja endlich da
ist) und viel Spass beim Lesen!
Christine Oettl und Gitte Haerter
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1. Kurztipp:
Beim Lesen Dehnuebungen machen
Wenn
man laengere Zeit sitzt und liest, passiert es sehr leicht,
dass der Koerper sich verspannt (vor allem Nacken, Schultern
und oberer Ruecken) und man allmaehlich unkonzentriert und
muede wird. Doch hier laesst sich leicht Abhilfe schaffen
bzw. vorbeugen - indem man, anstatt wie ueblich zu sitzen,
im Stehen liest und gleichzeitig Bewegung in den Koerper
bringt. Stehen Sie auf, legen Sie den Text vor sich auf
den Tisch und probieren Sie es mit den folgenden Uebungen:
- Verschraenken
Sie die Arme vor der Brust, legen Sie Ihre Unterarme auf
dem Tisch ab, stellen Sie ein Bein moeglichst weit nach
hinten und stretchen Sie die Beinrueckseite, sprich druecken
Sie die Ferse in Richtung Boden, sodass Sie eine deutliche,
aber angenehme Dehnung spueren. Mindestens 30 Sekunden halten
und dann das Bein wechseln, mehrmals wiederholen.
- Stellen
Sie die Ellbogen schulterbreit auseinander auf dem Tisch
auf, stuetzen Sie den Kopf in die Haende und druecken Sie
Ihren Brustkorb sanft in Richtung Tisch/Boden, um den oberen
Ruecken und die Schultern weit und weich werden zu lassen.
Atmen Sie bewusst tief und ruhig und geniessen Sie die Dehnung,
die sich mit der Zeit einstellt. Wenn es Ihnen angenehm
ist, koennen Sie die Schultern langsam nach rechts und links
schieben und so Bewegung in den ganzen Oberkoerper bringen.
- Graetschen
Sie die Beine, legen Sie Handflaechen und Unterarme ab und
lehnen Sie sich mit dem Oberkoerper ueber den Tisch. Schieben
Sie Po und Huefte genuesslich (je nach Geschmack ganz langsam
oder schneller) abwechselnd nach rechts und links, sodass
Sie eine angenehme Bewegung und Dehnung im gesamten Ruecken
verspueren.
Wichtig:
Machen Sie die Uebungen immer so, dass Sie sich wohl fuehlen.
Auf keinen Fall duerfen Sie Schmerzen haben!
Sie
werden sehen, wie sehr dieses "Lesen in Bewegung"
munter macht und vitalisiert. Vor allem, wenn man abgeschlafft
ist oder etwas Kompliziertes zu lesen hat, hilft es sehr,
um Energie zu schoepfen und bei der Sache zu bleiben. Ausserdem
kann man so einfach nebenbei die am haeufigsten verspannten
Muskeln dehnen und aktivieren.
Alle
frueheren
Kurztipps sehen.
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2. Bewerbungsgespraech:
Alle Fragen vorbereiten geht nicht!
Immer
wieder lerne ich Menschen kennen, die sich 100 %-ig auf
ein bevorstehendes Bewerbungsgespraech vorbereiten, sprich
im Vorfeld eine Antwort auf jede nur moegliche Frage ausarbeiten
moechten, die ihnen gestellt werden koennte. Doch das ist
schlicht und einfach nicht machbar. Denn die Art der Fragen
wird von verschiedenen Faktoren bestimmt: von den Erwartungen
des jeweiligen Unternehmens, von der Person des Interviewers
und auch vom Verlauf des Gespraeches und der zwischenmenschlichen
Dynamik.
Natuerlich
ist es sinnvoll und wichtig, sich mit den Standardfragen
zu beschaeftigen und sich intensiv darauf vorzubereiten.
Doch so unterschiedlich die Persoenlichkeiten der Interviewer,
die Beduerfnisse und Erwartungen der verschiedenen Unternehmen
und der Verlauf einzelner Gespraeche sein koennen, so gibt
es unendlich viele Fragen, die kommen koennen.
weiterlesen
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Zeitmanagement
- mehr in weniger Zeit erreichen
Warum
funktionieren Zeitmanagement-Methoden fuer die meisten Menschen
nicht? Und wie kriegt man es trotzdem hin, mehr in
weniger Zeit zu schaffen?
Die Antwort bekommen Sie in unserem Online-Kurs.
Hier
informieren: http://www.workshop-welt.de/sk/1
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3. Motivation:
Jammern, noergeln, Augenrollen ...
- wie Verhalten im Kollegenkreis runterzieht
"Meine
Kollegin jammert den ganzen Tag vor sich hin", "Bei
X darfst Du niemals fragen, wie es ihm geht - der betet
staendig alle moeglichen Krankheiten runter und hoert gar
nicht mehr auf", "Bei uns im Grossraum ist die
Luft zum Schneiden: am Telefon sind alle bemueht freundlich,
aber sobald der Hoerer aufgeknallt ist, motzt jeder vor
sich hin", "Ich mag schon gar nicht mehr in die
Arbeit gehen. Klar haben wir viel zu viel zu tun. Aber am
schlimmsten ist die miesgelaunte Fresse meines Kollegen."
Mit
derlei Situationen wird wohl jeder im Berufsleben konfrontiert.
In vielen Firmen ist es leider fast schon der Normalfall.
- Selbst ist man allerdings nicht ganz unschuldig, wenn
es dazu kommt. Denn auch wenn man nicht zu der Fraktion
der Jammerer und Noergler gehoert, so ist mitmachen oder
still daneben stehen (und sich innerlich aergern) nicht
viel besser!
weiterlesen
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4. Fuehrung:
Veraenderungen stehen an:
Was tun, wenn Mitarbeiter mauern?
Veraenderungen
in die Wege zu leiten und in die Praxis umzusetzen ist eine
der interessantesten Aufgaben, die man als Fuehrungskraft
hat - und eine der schwierigsten.
Denn
keineswegs sind immer alle Mitarbeiter begeistert davon,
neue Wege zu gehen. Es kann sogar passieren, dass Veraenderungen
regelrecht ausgebremst und blockiert werden. Dann sind Sie
als Chef gefragt!
Hier
ein paar Anregungen, was
Sie tun koennen.
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5. ein
neuer Buchtipp
* Sokratische
Gespraechsfuehrung
in Therapie und Beratung
Eine
fundierte und gut strukturierte Einfuehrung in die Methodik
der Sokratischen Gespraechsfuehrung (auch Sokratischer Dialog
genannt), einer Dialogform, die durch geleitetes und strukturiertes
Fragen Menschen dabei helfen soll, zu tieferen Einsichten
zu kommen, alternative Sichtweisen und eigenverantwortliche
Loesungen zu entwicken.
Meiner
Meinung nach ist das Buch nicht nur "Eine Anleitung
fuer Psychotherapeuten, Berater und Seelsorger" wie
es im Untertitel heisst, sondern fuer jeden geeignet, der
sich fuer psychologische Themen, Kommunikation und persoenliche
Weiterentwicklung interessiert und anderen dabei helfen
moechte, durch zielgerichtetes Fragen einen Schritt weiter
zu kommen. Allerdings ist es keine ganz leichte Kost ...
ganze
Rezension lesen
*
alle
Buchtipps
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6. selbststaendig:
Kooperationsanfragen
Eine
gute Moeglichkeit fuer Selbststaendige, sich mit anderen
zusammenzutun, sind Kooperationen mit anderen Selbststaendigen:
- fuer
Erfahrungsaustausch
- um Feedback zu erhalten
- zum Aufbau eines "Kollegenkreises" (statt "einsamer
Wolf")
- um sich in puncto Ware/Dienstleistung zu ergaenzen
- fuer die Akquise (Synergien nutzen, gegenseitig Kunden
empfehlen ...)
Wir
selbst bekommen, seitdem wir uns selbststaendig gemacht
haben, regelmaessig Kooperationsanfragen und koennen leider
bestaetigen, was auch andere Geschaeftskontakte von uns
erleben: Es kommen immer wieder die gleichen Versaeumnisse
oder Aergernisse vor. Schade, weil moeglicherweise interessante
Kooperationen deshalb scheitern. Das Gute: Man kann aus
Fehlern anderer lernen.
Lesen
Sie, was fuer eine gute Kooperationsanfrage wichtig ist,
und erhoehen Sie so Ihre Chancen, dass tatsaechlich ein
guter und tragfaehiger Kontakt zu Stande kommt:
weiterlesen
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7. Radio-Mitschnitt:
Online-Bewerbungen
Sie
koennen sich das 5-minuetige Radio-Interview mit Gitte Haerter
auf unserer Website anhoeren.
Radio Star FM hat uns netterweise eine MP3-Datei zur Verfuegung
gestellt.
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8. objektiv.
intern:
Im April
erscheint "Erfolgreich verhandeln - live": Ein
besonderes Buch rund um berufliche und private Verhandlungen.
Besonders, weil es in Dialogen aufgebaut ist und eine Hoer-CD
dabei ist. Im naechsten Newsletter gibt es weitere Informationen.
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Die
"Buchenrieder
Woche: Wer bin ich? Was kann ich?" an Ostern
ist ausgebucht. Sofern Sie keinen Platz mehr bekommen haben,
gibt es vom 9. - 13. Oktober die naechste Chance. Eine Anmeldung
dafuer ist allerdings erst ab Mitte Juli (direkt auf buchenried.de)
moeglich. Merken Sie sich den Termin schon vor!
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