| Guten
Tag,
netterweise
bekommen wir ja viel "Fanpost": vom Lob für
unsere Texte und die Website bis hin zu Erfolgsmeldungen,
wenn jemand eine Anregung umgesetzt hat und somit einen
Job ergattert hat oder ein Problem lösen konnte. Das
freut uns immer!
Besonders
spannend ist es, wenn wir kritischere Themen aufgreifen,
beispielsweise mit unserem Text "Einschätzbar
sein": Da
melden sich dann LeserInnen, die vor sich selbst Farbe bekennen
und sagen: Stimmt, ich bin immer so launisch. Ich muss und
will da endlich was tun. Oder: Jetzt, wo ich das so lese,
wundert es mich nicht, dass ich immer etwas außen
vor bin. Bisher habe ich gar nicht daran gedacht, dass ich
da auch beteiligt sind.
Hut
ab! Sich zu hinterfragen und zu schauen, wo man für
sich selbst etwas verbessern kann, ist so wichtig - aber
eben auch nicht immer leicht.
Genauso
schwierig ist es oft, aktiv zu werden und das Gespräch
zu suchen, wenn man denkt, jemand ist mit der eigenen Arbeit
nicht zufrieden. Unser Kommunikations-Text diesen Monat
hilft Ihnen dabei, den Stier bei den Hörnern zu packen
anstatt zu grübeln.
Viel
Spass beim Lesen!
Christine Öttl und Gitte Härter
PS:
Einen Boom erlebt momentan unser E-Mail-Kurs "Die ersten
100 Tage im Job". Wenn Sie auch gerade dabei sind,
den Job zu wechseln oder ganz neu sind, dann schauen
Sie sich den Kurs mal an.
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1. Kurztipp:
Zwischendurch aufrecht sitzen
Wie
wichtig es ist, einseitige Belastungen und Fehlhaltungen
der Wirbelsäule auszugleichen und so Anspannungen,
Schmerzen und Schäden vorzubeugen, weiß wohl
jeder. Damit ist aber keineswegs nur Sport oder spezielle
Rückengymnastik am Ende eines anstrengenden Arbeitstages
gemeint. Mindestens genauso wichtig ist es, gute Sitzgewohnheiten
zu entwickeln und Fehlhaltungen des Rückens immer wieder
ganz bewusst entgegenzuwirken.
Eine
sehr effektive Möglichkeit besteht darin, aufrecht
zu sitzen - sprich die Wirbelsäule möglichst lang
zu machen und den üblichen Fehlhaltungen (Schultern
fallen nach vorne, Buckel im oberen Rücken, Kinn wird
nach vorne gereckt und Halswirbelsäule gestaucht, Lendenwirbelsäule
sackt nach hinten usw.) aktiv entgegenzuwirken. Das tut
nicht nur Ihrem Rücken gut, sondern intensiviert auch
die Atmung und vitalisiert Körper und Geist.
Probieren
Sie es aus und beachten Sie gleichzeitig folgende drei Regeln:
- Ziehen
Sie das Kinn leicht nach unten in Richtung Brustbein, sodass
Halswirbelsäule und Nacken lang und leicht gedehnt
werden (Kinn rein!).
- Schieben
Sie das Brustbein nach vorne und oben in Richtung Decke
und wirken Sie so dem Rundrücken entgegen (Brust raus!).
- Ziehen
Sie den Bauchnabel leicht nach innen in Richtung Wirbelsäule
und wirken Sie durch diese Kontraktion dem Hohlkreuz entgegen
(Bauch rein!).
Atmen
Sie tief und gleichmäßig und erleben Sie die
positiven Wirkungen dieser aufrechten Position. Ziel ist,
dass Sie sich lang, groß und im Rücken angenehm
gedehnt fühlen.
Wenn Sie über eine gute Vorstellungskraft verfügen,
können Sie sich vorstellen, dass ein imaginärer
Faden Ihr Kinn in Richtung Brustbein zieht und ein zweiter
Ihren Hinterkopf nach oben zur Decke.
Es gibt
unzählige Gelegenheiten, das aufrechte Sitzen zu üben:
zwischen zwei Aufgaben, wenn Sie auf jemanden oder einen
Anruf warten, während der Zugfahrt, wenn Sie mit dem
Auto im Stau stehen, vor dem Fernseher usw. Je häufiger
Sie üben (auch wenn es nur zwei Minuten sind), umso
leichter fällt es Ihnen und umso stärker merken
Sie die positiven Effekte.
Alle
früheren Kurztipps sehen.
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2. Bewerbung:
Das Job-Interview nachbereiten
Was
machen Sie, wenn Sie aus einem Vorstellungsgespräch
gehen? Sind Sie erleichtert, dass Sie es hinter sich haben?
Fühlen sich vielleicht großartig, weil es gut
gelaufen ist? Oder sind Sie kritisch und suchen nach vermeintlichen
Fehlern, die Sie bestimmt die Stelle kosten werden?
Nutzen
Sie Ihre jetzt noch frische Erinnerung und vergegenwärtigen
Sie sich:
- Ihre
Eindrücke
- die Informationen, die Sie bekommen haben
- Ihre Gefühle
Nur
so können Sie später die richtige Entscheidung
für oder gegen die Position treffen. Und natürlich
auch für künftige Gespräche lernen.
weiterlesen
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3. Kommunikation:
Bei Unsicherheiten: Erwartungen klären
Es kann
passieren, dass man verunsichert ist und sich unwohl fühlt:
Weil man den Eindruck hat, dass etwas nicht ganz rund läuft,
Chef und/oder Kollegen nicht so richtig zufrieden zu sein
scheinen oder man selbst ein ungutes Gefühl hat, was
die eigene Arbeit/Leistung betrifft. Wenn solche unangenehmen
Gefühle und Gedanken auftauchen, sollten Sie sie auf
keinen Fall übergehen. Sondern sich damit beschäftigen,
den Dingen auf den Grund gehen und in eigener Sache aktiv
werden.
Vielleicht
haben Sie vor einiger Zeit eine neue Aufgabe übernommen
und das ungute Gefühl, der Sache noch immer nicht so
richtig gewachsen zu sein. Vielleicht haben Sie eine bestimmte
Tätigkeit zum allerersten Mal ausgeführt, wissen,
dass Sie sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben, und
fürchten sich vor dem nächsten Mal.
Was
auch immer es ist, das Unsicherheit und Zweifel in Ihnen
auslöst: Setzen Sie sich damit auseinander und sprechen
Sie mit den Betroffenen darüber - und zwar möglichst
bald!
weiterlesen
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4. Fuehrung:
Als Chef:
zwischendurch mal was Praktisches machen
Meistens
wird geraten, dass man als Vorgesetzter möglichst viel
delegieren und sich auf die Kernkompetenzen und wirklich
wichtigen "Chefsachen" konzentrieren soll. Natürlich
ist das prinzipiell sinnvoll und klug.
Aber
immer mal ganz bewusst aus der eigenen Routine auszubrechen
und sich zwischendurch praktischen Dingen zuzuwenden - zum
Beispiel auch mal Routinearbeiten selbst zu erledigen (kopieren,
Unterlagen zusammenheften, Post machen usw.) oder den Mitarbeitern
tatkräftig unter die Arme zu greifen, ist keineswegs
Zeitverschwendung! Sondern
hat mehrere Vorteile.
*
Sind
Sie Firmenchef oder Gruppenleiter ... oder haben Sie vor,
künftig Personalverantwortung zu übernehmen? Dann
steht Ihnen unser Buch "Unschlagbar durch gutes Teamwork"
mit Rat und Tat zur Seite.
Wir
sind damals selbst Führungskräfte geworden und
waren buchstäblich gestern noch "einfach gut in
unserem Fachbereich" und plötzlich Abteilungsleiterinnen.
Darum wissen wir es, wie es sich anfühlt, Chef zu sein
und haben alle unsere praktischen Erfahrungen und Tipps
in diesem Buch zusammengefasst. Da wird nicht rumtheoretisiert
von wegen Führungsstile, sondern es geht ans Eingemachte!
Wenn
Sie wissen wollen, warum "Management by Erdbeerkuchen"
nichts bringt, wie man Streithähne zusammenbringt und
vor allen Dingen, wie man seine Mitarbeiter echt motiviert
ohne irgendwelche komischen Spirenzchen, dann schauen Sie
sich unser Buch an. Hier finden Sie das
komplette Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe.
Übrigens:
Wir haben von einigen Firmen das Feedback bekommen, dass
diese alle ihre Führungskräfte mit dem Buch ausgestattet
haben. Was für eine tolle Idee (und zwar nicht nur
aus Autorensicht!).
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5. drei
neue Buchtipps:
* Karrierefaktor
Business English (mit CD)
Übungen, Lösungen, Musterbriefe, Konversationstraining
Englisch
aus einem Buch zu lernen ist nicht jedermanns Sache. Sind
Sie diszipliniert genug für diese Lernform, dann ist
das das ideale Buch für Sie, um Ihr Englisch aufzupolieren
und Ihr Vokabular zu erweitern, denn es ist kein trockenes
Lehrbuch, sondern eines, das man gerne aufschlägt und
in dem man gerne liest.
ganze
Rezension lesen
* "Sie
haben es doch gut gemeint"
Depression und Familie
Das
Buch wurde mir von jemandem empfohlen, der selbst mit depressiven
Stimmungen zu kämpfen hatte und es als sehr erlösend
empfand, die eigene Stimmung und Befindlichkeit zuordnen
zu können. Nicht jeder ist sich dessen bewusst, dass
er/sie unter Depressionen leidet. Andererseits geht man
umgangssprachlich sehr locker mit dem Wort "depressiv
sein" um.
ganze
Rezension lesen
* Rückenschmerzen
ganzheitlich behandeln
Das
Buch erklärt gut verständlich Aufbau und Funktionen
der einzelnen "Bestandteile" des Rückens
und vermittelt ein umfassendes Bild davon, wie sich der
gesamte Lebensstil auf den Rücken auswirkt.
Interessant
finde ich vor allem, dass die meisten Rückenschmerzen
ein Zeichen körperlicher Vernachlässigung oder
emotionaler Überbeanspruchung sind und nicht, wie man
oft meint, auf Abnutzungserscheinungen oder einen richtigen
Schaden an Wirbelkörpern, Bandscheiben oder der Muskulatur
zurückzuführen sind.
ganze
Rezension lesen
-> alle
Buchtipps
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6. selbststaendig:
Argumente haben
In jeder
Phase des Kundenkontaktes sind gute Argumente wichtig:
- wenn
Sie Ihr Unternehmen und Ihre Leistungspalette darstellen
(Liefern Sie gute Gründe, Sie zu beauftragen, oder
sprechen Sie nur aus Ihrer Sicht?)
- wenn
es um einen konkreten Auftrag geht sowie den Umfang und
die Ausgestaltung der Zusammenarbeit geht (Bieten Sie von
Kundenwarte aus wahren Mehrwert?)
- wenn
es um Verhandlungen aller Art geht (Untermauern Sie Ihr
Angebot oder ergehen Sie sich in Allgemeinplätzen oder
bringen sich selbst schnell vom Kurs ab?)
Ob Sie
neue Kunden gewinnen und zu welchen Konditionen Sie Aufträge
erhalten, hängt von guten Argumenten ab - und natürlich
auch davon, wie Sie diese anbringen. Hier nutzen viele Selbstständige
leider das Potenzial nicht!
weiterlesen
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7. objektiv.
intern:
Neue
Trainingstermine gibt es noch nicht. Momentan sind wir neben
unseren Coachings und Inhouse-Kursen eingedeckt mit dem
Umbau der Website und auch mit neuen Büchern. Seien
Sie gespannt!
Apropos
Bücher. Klappentexte und Inhaltsverzeichnisse unserer
Bücher können Sie ja immer schon auf der Website
nachschlagen. Wir bauen jetzt schrittweise bei allen Büchern
eine Leseprobe mit ein.
Bisher
können Sie in folgende Bücher reinlesen:
- Ja,
nein, vielleicht - Entscheidungen leichter treffen
- Unschlagbar durch gutes Teamwork
- Studienabbruch, na und!
- Einfach gut organisieren
Jeweils
zwei Innenseiten sind als PDF hinterlegt. Hier geht's zur
Übersicht
aller Bücher.
Im Herbst
erscheint übrigens eine dicke Schwarte zum Thema "Wie
Sie Kunden im Internet gewinnen". Darin erfahren Sie
alles rund um eine erfolgreiche Unternehmens-Website und
wie Sie die vielfältigen Möglichkeiten des Internets
sonst für sich nutzen können.
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