| Guten
Tag,
auf
vielfachen Wunsch einer Einzelnen gibt es diesmal einen
Artikel zum "Telefonieren bei der Bewerbung" :o)
Wir haben ein sehr nettes Lob für unsere Website erhalten
... verknüpft mit der Anregung, doch mal dazu etwas
zu schreiben. Und da das ganz sicher ein Thema ist, das
viele von Ihnen interessiert, besonders wenn Sie im Bewerbungsprozess
stecken, haben wir das gerne direkt aufgegriffen.
Darüber
hinaus gibt es wieder spannende Texte und Tipps. Hoffentlich
ist wieder viel für Sie dabei!
Viel
Spaß beim Lesen
und ein schoenes Wochenende
Christine Öttl und Gitte Härter
PS:
Möchten Sie konstruktives, aber auch unverblümtes
Feedback zu Ihrem Unternehmensauftritt? Sind Sie unsicher,
ob Ihre Firmeninfo wirklich gut genug ist, möchten
Sie aus allem, das Sie schriftlich rausgeben, noch mehr
machen ... um sicherzustellen, dass Sie nicht nur optimal
auftreten, sondern dass Ihre Werbemaßnahmen auch verkaufen?
Dann lassen
Sie Ihren Unternehmensauftritt durchchecken.
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1. Kurztipp:
Unangenehmes bewusst angehen
Wer
kennt das nicht: Da schiebt man Dinge, die man nichts besonders
mag oder einem richtig gegen den Strich gehen, immer wieder
auf unbestimmte Zeit auf ("Jetzt nicht! Das mache ich
später mal.").
Egal
um was es sich dabei handelt - z. B. um eine ungeliebte
Tätigkeit, einen lange fälligen Telefonanruf oder
ein heikles Gespräch - erleichtert diese Taktik das
Leben nur im Moment und nur scheinbar. Denn die aufgeschobene
Sache lauert irgendwo im Hintergrund und kommt immer mal
wieder ins Bewusstsein.
Diese
psychische Belastung kostet Energie und beeinträchtigt
mit der Zeit Stimmung und Wohlbefinden. Dazu kommt, dass
die Hemmschwelle immer größer und es schwieriger
statt leichter wird, die Sache anzugehen und in Aktion zu
treten.
Sie
tun sich selbst einen großen Gefallen und bewahren
sich vor einer Stressquelle und viel schlechtem Gewissen,
wenn Sie Ihnen unangenehme Dinge
- entweder
gleich als Erstes erledigen
- oder
ganz bewusst für einen bestimmten späteren Zeitpunkt
einplanen und dann über die Bühne bringen.
Auch
hier gilt: Übung macht den Meister. Am besten beginnen
Sie Ihr Training mit kleineren Dingen und achten ganz bewusst
darauf, wie Sie davon profitieren, wie gut es sich anfühlt
und wie Ihr "Selbstdisziplin-Muskel" mit der Zeit
stärker wird.
Alle
frueheren
Kurztipps sehen
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2. Bewerbung:
Eine Firma vor einer Bewerbung anrufen
Wie
ist das eigentlich mit dem Telefonieren? Ist es nun vorteilhaft
oder eher schlecht, mal eben bei einem Unternehmen durchzuklingeln,
bevor man sich bewirbt? Darf man das denn überhaupt?
Und wenn ja, was gibt es zu beachten?
In erster
Linie sollten Sie sich Ihrer Wirkung bewusst sein: Denn
auch bei einem Telefonanruf hinterlassen Sie einen Eindruck,
der vorteilhaft sein kann - oder der Ihre Bewerbung boykottieren
kann.
weiterlesen
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3. Lebensqualität:
Entspannen:
Auch das muss man üben und kultivieren
Nicht
nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch die Entspannungsfähigkeit
will geübt und trainiert werden. Denn es ist keineswegs
so, dass sich körperliche und geistige Entspannung
automatisch und von alleine einstellt, sobald man die Aktivität
runterschraubt oder aufhört zu arbeiten.
Was
für die verschiedensten Körperbereiche und -funktionen
(z. B. Muskulatur, Gehirntätigkeit usw.) gilt, gilt
auch für die Entspannungsfähigkeit: Sie bleibt
nur dann erhalten, wenn man sie beansprucht und trainiert.
Bekommt
der Organismus nicht regelmäßig Ruhe und Entspannung,
baut er die natürliche Fähigkeit zu bremsen nach
und nach ab - und das für Gesundheit und Wohlbefinden
so wichtige Gleichgewicht zwischen Sympathischem und Parasympathischem
Nervensystem wird immer stärker gestört.
Je weniger
man auf sich achtet, je seltener man auf die Bremse tritt
und zur Ruhe kommt, umso schwieriger wird es im Laufe der
Zeit, wirklich herunterzukommen und sich zu entspannen.
Hier
einige simple Tipps wie Sie ohne großen Aufwand an
Ihren Entspannungsfähigkeiten arbeiten können.
"Keine Zeit" gilt nicht!
weiterlesen
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4. Fuehrung:
Wenn Mitarbeiter auf Distanz gehen
Auch
wenn es grundsätzlich zwischen Ihnen und Ihrem Team
stimmt, kann es vorkommen, dass einzelne oder mehrere Mitarbeiter
sich zurückziehen und Ihnen distanzierter begegnen
als normalerweise.
Es ist
sehr wichtig, dass Sie die Sache weder allzu persönlich
nehmen noch Ihren Eindruck stillschweigend übergehen
und so tun, als ob alles in Ordnung wäre. Denn irgendetwas
ist ja offensichtlich los: Und Sie helfen sich selbst und
Ihrem Team am meisten, wenn Sie dem auf den Grund gehen.
Hier
ein paar Anregungen, wie Sie vorgehen können.
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Bewerbung:
Haben
Sie einen Zick-Zack-Lebenslauf? Glauben Sie, Sie seien zu
alt, zu jung, über- oder unterqualifiziert ... oder
möchten Sie ganz einfach wissen, wie Sie sich am besten
darstellen - schriftlich und im Bewerbungsgespräch?
Dann
ist ein Coaching das Richtige für Sie.
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5. zwei
neue Buchtipps:
* 50
mal Rhetorik
Das
Erste, was bei diesem Buch auffällt, ist der schöne
Einband: sowohl von der Gestaltung als auch vom Material
her. Durch die Aufteilung in 50 kleinere Kapitel von maximal
vier Seiten muss man das Buch nicht von A bis Z lesen, sondern
kann sich gezielt die Abschnitte rauspicken, die einem gerade
am spannendsten erscheinen oder für die man ad-hoc
Tipps braucht.
Der
Autor ist Journalist und Chefredakteur eines Rhetorik-Newsletters.
Das merkt man dem Buch auch an: Die einzelnen Situationen
sind praxisnah ausgewählt und werden auch immer sehr
vielseitig aufgezogen. Gar nicht so einfach, bei so kurzen
Kapiteln! Herr Höller bringt Relevantes auf den Punkt,
dampft pro Thema viele Tipps und Informationen ein und schreibt
gleichzeitig so unterhaltsam, dass man gespannt weiterliest,
was da noch kommen mag.
ganze
Rezension lesen
* Fit
durch Coaching
mwonline.de
steht für "ManagementWissen online", einer
bekannten und nützlichen Internetseite für Manager,
Personal"menschen", Trainer, Berater und Coaches.
Das vorliegende Buch greift Fälle aus der Rubrik "Online-Coaching"
auf und stellt Themen vor, mit denen sich die Coaches von
mwonline.de in den letzten Jahren beschäftigt haben.
Im Buch
werden sowohl die Fragen als auch die Antworten kommentiert.
Das macht das Ganze nicht nur äußerst interessant,
weil man erfährt, was besonders wichtig ist, wo etwas
fehlt, wo nur Annahmen getroffen werden und was in der jeweiligen
Antwort besonders wichtig ist. Sondern man erfährt
auch, wie ein Coachingprozess funktioniert, und es werden
zudem einige Coaching-Werkzeuge vorgestellt.
Ein
sehr lesenswertes und hilfreiches Buch für jeden. Ganz
besonders für Coaches und Führungskräfte.
ganze
Rezension lesen
*
zu
allen Buchtipps
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6. selbststaendig:
Kunde werden kann ganz schön schwer sein!
Derzeit
suche ich ein neues Fitnessstudio. Zwei kamen in Frage,
und so wollte ich mir nun ein näheres Bild machen -
um mich dann auch direkt zu entscheiden, wo ich unterschreibe.
Beide
Kontakte erwiesen sich als Lehrstück: Da wird einerseits
heftig mit Werbematerial Akquise betrieben, um Kunden zu
gewinnen. Steht dann aber jemand da, willig Mitglied zu
werden, wird der Erstkontakt verhauen. Und das Schlimmste:
Es ist den Besitzern oft gar nicht bewusst - entweder weil
sie nicht mitbekommen, was die Angestellten oder Aushilfen
so tun, oder aber weil sie selbst zu wenig wissen, worauf
es ankommt.
Ganz
egal, in welcher Branche Sie tätig sind: Lernen Sie
aus den Fehlern anderer - und achten Sie vor allen Dingen
besonders auf die Details.
weiterlesen
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7. objektiv.
intern:
unsere
Selbstlern-Kurse:
***Weniger
Frust und mehr Zufriedenheit im Job:
Sie
sind gefrustet, fühlen sich machtlos und haben sich
resigniert der inneren Kündigung ergeben? Am liebsten
würden Sie alles hinwerfen, aber das geht nicht. Weil
Sie nicht vor Ihren Problemen weglaufen möchten oder
weil eine Bewerbung zu risikoreich für Sie ist?
***Die
ersten 100 Tage im Job:
Ein
neuer Aufgabenbereich, lauter fremde Kollegen ... wie übersteht
man die Probezeit? Was können Sie tun, damit Sie einen
Super-Einstieg schaffen, sich schnell sicher mit der neuen
Tätigkeit fühlen und vor allen Dingen ins bestehende
Team reinkommen?
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