| Herzlich
willkommen zu unserem Newsletter rund um Job, Business und
Karriere.
Unsere
Rubriken:
1. Kurztipp:
Besser bei der Sache sein - mitsprechen
2. Karriere: Schwierigkeiten als Chance nutzen
3. Selbstmanagement: Ihr Anspruch an sich selbst
4. Fuehrung: Für sinnvolle Unterbrechungen sorgen
5. gelesen: Artikelserie Mitarbeiterführung
6. selbststaendig: Mit cleveren Extras begeistern
7. objektiv. intern
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Guten
Tag,
wenn
wir neue Artikel schreiben, teilen wir uns immer die Rubriken
auf - was die andere genau für ein Thema behandelt,
wissen wir oft nicht im voraus. So stelle ich gerade fest,
dass dieser Newsletter unterschiedlichste Facetten des gleichen
Themas anspricht: Die eigene Einstellung, Sicht der Dinge
und das Aktivwerden, um auch unschöne Situationen zu
meistern.
Gar
nicht immer einfach! Und dennoch gut zu wissen, dass man
doch immer auch etwas für sich tun kann.
Viel
Spass beim Lesen
und einen schönen Sommer!
Christine Oettl und Gitte Haerter
PS:
Sind Sie öfter unsicher in Verhandlungen? Oder fühlen
Sie sich oftmals übertölpelt und haben wieder
mal zu schnell Ja gesagt und die eigenen Bedürfnisse
hintan gestellt? Dann schauen Sie sich gleich mal das Inhaltsverzeichnis
von "Erfolgreich verhandeln" an. Vielleicht
ist das ja genau das Richtige für Sie.
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1. Kurztipp:
Besser bei der Sache sein - sich sagen,
was man gerade tut
Sich
auf die eigene Arbeit und Tätigkeit zu konzentrieren
und wirklich bei der Sache zu bleiben, kann ganz schön
schwer fallen: Dann nämlich, wenn äußere
(z. B. Lärm, Hektik im Umfeld usw.) oder innere Faktoren
(z. B. Abneigung gegen die Tätigkeit, Sorgen, Gedanken
an das, was alles noch zu tun ist, usw.) ablenken und die
Aufmerksamkeit stören.
Was
mir wirklich dabei hilft, mich intensiv auf das einzulassen,
was ich gerade mache, und den Fokus auch über einen
langen Zeitraum zu halten, ist Folgendes: Ich spreche entweder
laut oder nur in meinem Kopf mit mir selbst und kommentiere,
was ich gerade mache. Zum Beispiel: "Jetzt markiere
ich den Absatz, schneide ihn aus, kopiere ihn in die Datei
XY, fertig." - "Ich nehme den Teller aus dem Geschirrspüler,
hebe ihn hoch und stelle ihn in den rechten Schrank."
Vor
allem bei Routineaufgaben oder Tätigkeiten, die ich
entweder nicht besonders mag oder als sehr anstrengend bzw.
kompliziert empfinde, hilft mir diese Technik sehr, weil
ich:
- mich
viel stärker konzentriere und nicht so leicht in Gedanken
abschweife (was gerade bei einfachen Tätigkeiten schnell
passiert)
- leichter
bei der Sache bleiben kann, auch wenn ich wenig Lust darauf
habe und eigentlich lieber aufhören möchte
- auch
bei Lärm oder Trubel im Umfeld meine Konzentration
halten kann
- innere
Widerstände gegen eine bestimmte Tätigkeit nach
einer gewissen Zeit nachlassen und verschwinden
- die
Aufgabe als viel abwechslungsreicher empfinde und allmählich
richtig in Schwung komme.
Versuchen
Sie es mal mit einer für Sie langweiligen und anspruchslosen
Tätigkeit. Sie werden sehen: Die Arbeit geht leichter,
besser und schneller von der Hand. Und Sie trainieren Ihre
Fähigkeit, Ihre Gedanken zu lenken - sich weniger von
äußeren wie inneren Störfaktoren ablenken
zu lassen - und sich immer besser zu konzentrieren.
Alle
frueheren
Kurztipps sehen.
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2. Karriere:
Schwierigkeiten als Chance nutzen
Ich
weiß, ich weiß: Diese Aussage wirkt inzwischen
ziemlich abgedroschen. Aber wenn man sie wirklich ernst
nimmt und ihr auf den Grund geht, erkennt man, dass hier
eine sehr wertvolle und hilfreiche persönliche Kompetenz
- oder besser gesagt Lebenseinstellung - angesprochen wird.
Denn die Realität ist nun mal so, dass nicht immer
alles glatt läuft und Unangenehmes, Schwierigkeiten,
Hindernisse und Probleme zum (Arbeits)Leben gehören.
Und wie man mit dieser Tatsache umgeht, hat wesentlichen
Einfluss auf Lebensgefühl, Image und Erfolg.
Welche
grundsätzliche Einstellung man in Sachen Hindernisse
und Schwierigkeiten hat und pflegt, spielt eine fundamentale
Rolle. Wer sie nur als absolut überflüssige und
unwillkommene Last und Mühsal interpretiert, als Steine,
die einem unfairerweise in den Weg gelegt werden, und als
etwas, das "eigentlich nicht so sein sollte",
tut sich natürlich sehr schwer, klug und konstruktiv
damit umzugehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass man die Situation
nur als mühsam, anstrengend und frustrierend erlebt
- und auch nach außen nicht besonders stabil, belastbar
und lösungsorientiert wirkt - ist sehr groß.
Und
das können Sie tun.
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Immer
Absagen?
Bei der Bewerbung um den "Traumjob" alles richtig
machen?
Dann
lassen Sie sich coachen.
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3. Selbstmanagement:
Ihr Anspruch an sich selbst
Besonders
in Zusammenhang mit Themen wie Frust, innere Kündigung,
Langeweile im Job fällt immer wieder eins auf: Betroffene
lassen sich nach und nach mitreißen, es folgen Lustlosigkeit
und Resignation. So weit, so nachvollziehbar.
Doch
die letzte Stufe ist meist die Opferhaltung: Man arbeitet
nicht mehr engagiert, weil
- man
unterfordert ist
- es eh nichts bringt
- man keinen Sinn drin sieht
- es einfach nichts zu tun gibt
- die eigenen Fähigkeiten nicht gefragt sind
- einen niemand schätzt
- man genauso sein Gehalt kriegt, wenn man rumhängt
oder im Internet surft.
Frustriert
und unterfordert zu sein, ist nicht schön. Und es fordert
einfach seinen Tribut ... anfangs oft schleichend, so dass
man es zunächst gar nicht merkt. Insofern ist das eigene
Sich-Hängenlassen bis zu einem gewissen Grad durchaus
nachvollziehbar. Dem Ganzen nachzugeben und sich als Opfer
zu gerieren, ist jedoch - auch wenn Sie das jetzt möglicherweise
nicht so gerne hören - Ihre Entscheidung. Und eine
schlechte noch dazu. Denn wer auf ganzer Linie darunter
leidet, sind Sie selbst.
weiterlesen
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4. Fuehrung:
Als Chef: für sinnvolle Unterbrechungen sorgen
Eine
der zentralen Aufgaben als Führungskraft ist, sowohl
die eigene Zeit möglichst sinnvoll zu nutzen als auch
die Mitarbeiter zu ökonomischem und effizientem Arbeiten
anzuleiten.
Darüber
wird leicht vergessen, dass gelegentlich eine kurze Unterbrechung
oder auch eine längere Pause viel mehr Sinn machen
als angestrengte Aktivität. Es gibt verschiedene Situationen,
in denen eine Auszeit einfach die beste und sinnvollste
Wahl ist. Und es ist Chefsache, das zu erkennen und entsprechend
zu reagieren.
Hier
ein paar Beispiele, wann Sie am besten für
eine Unterbrechung sorgen und die Dinge nicht einfach weiterlaufen
lassen sollten.
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5. gelesen:
Artikelserie Mitarbeiter-Führung:
Ernst
Härter, Trainer und Moderator für Führungs-
und Verkaufsseminare, bietet auf seiner Website von ihm
veröffentlichte Artikel mit Tipps zur Mitarbeiterführung
an: Mitdenken fördern, delegieren, Konflikte klären,
als Chef die Einsamkeit aushalten, das Orientierungsgespräch
und und und
(Ja,
wir sind verwandt -> es ist mein Bruder. Guter Mann!)
Alle
18 Artikel (PDF-Format) finden Sie hier:
http://www.ernst-haerter.de/artikel
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6. selbststaendig:
Mit cleveren Extras begeistern
Als
Einzelunternehmer, gerade in der Anfangszeit der Selbstständigkeit,
ist das Geld meist knapp. Darum denkt man oft gar nicht
in Richtung irgendwelcher Extras oder gar Werbegeschenke.
Das ist auch völlig in Ordnung!
Es ist
für ein kleines Unternehmen nicht nötig, irgendwelche
Kugelschreiber oder Blöcke zu bedrucken. Auch ist es
zwar spaßig in Werbemittelkatalogen zu blättern:
Doch das meiste darin ist eine Spielerei - manchmal sogar
kontraproduktiv, beispielsweise wenn man nicht versteht,
was es mit dem Werbegeschenk überhaupt auf sich haben
soll, oder die Machart so billig ist, dass es negativ auf
die Firma zurückfällt. Wählen Sie gezielt
aus: Wenn Sie wenig Budget haben, können Sie auch mit
einer Kleinigkeit begeistern oder eine Zusatzleistung anbieten.
Was
begeistert, sind Aufmerksamkeiten, die zeigen, dass Sie
sich Gedanken gemacht haben. Hier einige Beispiele, die
mir besonders gut gefallen. Lassen Sie sich inspirieren!
weiterlesen
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7. objektiv.
intern:
Wenn
Sie wüssten, was wir hier alles im Hintergrund für
Sie denken und schreiben! Im Herbst starten wir endlich
unseren Downloadbereich mit Selbstlernkursen. Und die Arbeit
an neuen Büchern geht auch voran. Dadurch ist der Website-Umbau
leider etwas ins Stocken geraten. Aber es geht Schritt für
Schritt weiter.
Terminlich
sieht es mit Präsenzkursen für dieses Jahr darum
etwas dünn aus. Sie können sich ab jetzt übrigens
für den Buchenried-Kurs im Herbst anmelden. Der ist
erfahrungsgemäß schnell ausgebucht ... das Thema
ist begehrt und vom Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar,
weil er am Starnberger See im Haus der Münchener Volkshochschule
stattfindet:
***Buchenrieder
Woche: Wer bin ich? Was kann ich?
Wissen Sie, was Sie ausmacht? Was Sie alles auf dem Kasten
haben? Sind Sie stolz darauf? - Wichtiges Fundament für
Ihr selbstbewusstes Auftreten ist, dass Sie sich selbst
gut kennen, wissen, was Sie zu bieten haben - und sich mögen.
Dauer:
Montag, 9. Oktober - Freitag, 13. Oktober 2006
Teilnahmehonorar: nur Euro 238 einschließlich Unterkunft
und Verpflegung - Einzelzimmer: 290 Euro
***Weniger
Frust und mehr Zufriedenheit im Job:
Sie sind gefrustet, fühlen sich machtlos
und haben sich resigniert der inneren Kündigung ergeben?
Am liebsten würden Sie alles hinwerfen, aber das geht
nicht. Weil Sie nicht vor Ihren Problemen weglaufen möchten
oder weil eine Bewerbung zu risikoreich für Sie ist?
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