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Newsletter Nr. 73 vom 1. April 2007
 
 
 
  Durch unseren Newsletter erfahren Sie am Anfang des Monats, was es Neues auf unserer Website gibt - und Sie erhalten eine Fülle von Tipps rund um Job, Business & Karriere.
   
Herzlich willkommen zu unserem Newsletter rund um Job, Business und Karriere.

Unsere Rubriken:
1. Kurztipp: Nachfragen statt rechthaberisch sein
2. Bewerbung: "Bewegter" Lebenslauf
3. Selbstmanagement: Innerer Dialog
4. zwei neue Buchtipps
5. Fuehrung: Chefsprüche, die es in sich haben
6. selbststaendig: Was berechnen - und was nicht?
7. objektiv. intern

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Guten Tag,

wie letzte Woche angekündigt, können Sie sich nun die Inhaltsverzeichnisse unserer beiden neuen Bücher ansehen:

Das 1 x 1 der Schlagfertigkeit:
Details

300 Fragen zur Bewerbung:
Details

Wir wünschen Ihnen schöne bevorstehende Osterfeiertage. Vielleicht haben wir ja Glück mit der Sonne :o)

Viele Grüße und viel Spaß beim Lesen
Christine Oettl und Gitte Haerter

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1. Kurztipp: Nachfragen statt rechthaberisch sein

Wohl jeder kennt das: Da bekommt man etwas zu hören, was man für sachlich falsch oder einfach total daneben hält. In solchen Situationen ist die Tendenz sehr groß, dagegenzuhalten und mit der eigenen Meinung zu kontern, ja sich richtiggehend dafür ins Zeug zu legen, um dem anderen aufzuzeigen, dass er falsch liegt.

Und je mehr man davon überzeugt ist, selbst Recht zu haben, umso mehr "engagiert" man sich in der Regel. Das kann sehr anstrengend und unangenehm für alle Beteiligten sein, zu Auseinandersetzungen führen oder gar Beziehungen ernstlich trüben.

Wenn Sie sich und Ihrem Umfeld das Leben leichter machen möchten, lohnt es sich, sich Schritt für Schritt aus solchen Automatismen zu befreien. Dafür ist es sehr hilfreich, sich grundsätzlich Folgendes klarzumachen: Jeder ist subjektiv davon überzeugt, Recht zu haben, und fühlt sich attackiert, wenn das lautstark oder aggressiv in Frage gestellt wird - und ist viel eher dazu bereit, sich vom Gegenteil überzeugen zu lassen und seinen Fehler zuzugeben, wenn er auf konstruktive Art angesprochen wird.

Auf dieser mentalen Grundlage fällt es Ihnen viel leichter, in entsprechenden Situationen

- Ihren Impuls, die Sache sofort richtigzustellen, bewusst zu unterdrücken,

- tief durchzuatmen, innerlich bis zehn zu zählen oder sowas, um ruhig zu bleiben,

- eine Frage zu stellen wie "Tatsächlich? Denkst du das wirklich?" - "Oh! Wie kommen Sie darauf?" - "Ich hätte geschworen, dass das anders ist. Bist du wirklich sicher?"

Sie können nur davon profitieren:
Erstens weil Sie viel weniger in inneren Aufruhr und Stress geraten und zu einer angenehmen Atmosphäre beitragen. Zweitens weil Sie Ihren Gesprächspartner nicht das Gesicht verlieren lassen, wenn dieser tatsächlich falsch liegt, und so die Chance immens erhöhen, dass er das auch einsieht. Drittens weil Sie selbst sich keine Blöße geben, wenn Sie im Unrecht sind. Und das kann ja auch passieren!

Alle frueheren Kurztipps sehen.

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2. Bewerbung: "Bewegter" Lebenslauf:
aktiv damit umgehen

"Wie soll ich mich bloß bewerben, mit einem solchen Werdegang!?!" - so fragen sich viele, die einen nicht besonders geradlinigen Lebenslauf vorzuweisen haben. Und demoralisieren sich oft durch Selbstverurteilung, negative Erwartungen und die pauschale Unterstellung, dass auf dem Arbeitsmarkt nur Leute mit "makellosem Werdegang" eine Chance haben. Bitte nehmen Sie sich nicht selbst den Wind aus den Segeln, sondern packen Sie den Stier an den Hörnern.

Auch wenn es nachvollziehbar ist, dass Sie sich vielleicht einen anderen Werdegang wünschen würden und die eine oder andere Entscheidung im Nachhinein bedauern, sollten Sie keinesfalls in dieser "Trauerphase" steckenbleiben. Ihr Lebenslauf ist nun mal so wie er ist: Und abgesehen davon, dass Sie ihn nicht einfach neu erfinden können, gibt es gute Gründe dafür!

Im Bewerbungsprozess kommt es darauf an, dass Sie sich aktiv, intensiv und verantwortungsvoll mit Ihrem bisherigen Leben beschäftigen und sich überzeugend und gut präsentieren - und zwar nicht TROTZ Ihres Werdeganges, sondern genau MIT ihm.

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3. Selbstmanagement: Innerer Dialog:
konstruktiv mit sich selbst sprechen

Dass positiver und konstruktiver Umgangston mit anderen Menschen hilfreicher und vielversprechender ist als Kritik & Co., gilt wohl als Binsenweisheit. Weniger bewusst ist vielen, dass es neben der "externen" Kommunikation mit anderen Leuten auch eine "interne" Kommunikation mit sich selbst gibt - und welch immense Auswirkungen es hat, wie man mit sich selbst redet und umspringt.

Auch wenn es Ihnen vielleicht nicht so richtig bewusst ist: Sie führen ständig innere Selbstgespräche und tauschen sich permanent mit sich selbst aus. Dieser innere Dialog (auch Selbstkommunikation genannt) ist wissenschaftlich kaum erforscht, aber es gilt als sicher, dass er sich langfristig auf Gefühlszustände und das Verhalten auswirkt.

Sie können sich selbst stärken - oder schwächen.

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4. zwei neue Buchtipps;

* Entrümpeln mit dem inneren Schweinehund

Vielleicht kennen Sie vom selben Autor "So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund". In diesem Buch dreht sich nun alles um's Entrümpeln.
Der Autor geht sehr umfassend an das Thema heran: Vom Erkennen, was "Gerümpel" eigentlich ist, inwiefern Entrümpeln nicht nur räumlich, sondern auch Körper und Seele befreit und warum es den meisten Menschen so schwer fällt, sich zu trennen.

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* Treffpunkt Text. Das Handbuch für Freie in Medienberufen

Für alle Freiberufler im Textbereich ist hier ein umfassendes Praxishandbuch entstanden, das für Existenzgründer hilfreich ist, aber auch alten Hasen eine Menge bietet. Das Buch spannt einen schönen Bogen von einem gesunden Fundament - für viele Leser dürfte hier besonders das Kapitel "Erfolgreich überleben im Freiberufleralltag" interessant sein, das Tipps und Infos zu Selbstmanagement, dem Umgang mit dem Auftraggeber, Kooperationen und Finanzen & Recht gibt.

Im Kapitel "Experten unter sich" kommen die unterschiedlichsten Textarbeiter zu Wort und erzählen aus dem Nähkästchen: Wie geht Drehbuchschreiben? Was ist wichtig in der PR- und Öffentlichkeitsarbeit? Wie sieht der Alltag eines E-Learning-Autors eigentlich aus? Was macht ein Literaturagent? und und und - insgesamt haben über 30 Autorinnen und Autoren ihr Fachwissen und eigene Erfahrungen beigetragen.

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5. Fuehrung: Chefsprüche, die es in sich haben

Bestimmte Sprüche von Vorgesetzten hört man immer wieder. Der Grund dafür ist oft einfach Unachtsamkeit. Manchmal betrachtet man als Chef eine Situation auch zu oberflächlich oder befindet sich gedanklich auf dem Holzweg.

Schließlich sind - nicht nur für frischgebackene - Vorgesetzte bestimmte Situationen einfach auch schwierig zu greifen. Durch das Trivialisieren sollen Probleme dann weggeredet oder an Mitarbeiter zurückgegegeben werden.

Sind Sie also selbst Chef, checken Sie mal ab, ob Sie einen der folgenden Sprüche auch im Repertoire haben. Mit einigen ernten Sie ziemlich schräge Blick Ihrer Mitarbeiter: manchmal belustigt, manchmal verärgert - und in argen Fällen unterminieren Sie Ihre Autorität und Kompetenz als Vorgesetzter.

Lesen Sie weiter, wie diese Sprüche ankommen:
- "Gehst Du schon?"
- "Wir sind doch alle erwachsene Menschen."
- "Die Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut" & Co.
- "Abteilungsleiter X geht? Kein Problem, das mache ich nebenbei mit."
- "Du darfst jetzt nicht mehr mit Kollegen zum Essen gehen!"
- "Komm mal rein und mach die Türe zu."
- "Seid froh, dass Ihr in der heutigen Zeit einen Job habt."

zum Artikel

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6. selbststaendig: Was berechnen - und was nicht?

Das kennt fast jeder Selbstständige: Man berät, gibt Auskünfte - oft auch "schnell mal" am Telefon, aber irgendwann geht es einem selbst eigentlich zu weit. Dann, wenn die Fragen normalerweise schon in die zahlbare Leistung hineingehen, oder auch, wenn die zwischendurch gestellten kleinen Fragen und schnellen Aufgaben sich ganz schön zusammenläppern. Immer mal "nur fünf oder zehn Minuten" summieren sich auch schnell zu mehreren Stunden.

Womit soll oder muss man in Vorlage treten oder als Service ansehen - und ab wann kann man etwas berechnen?

mehr erfahren

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7. objektiv. intern:

Jetzt anmelden für die Präsenzkurse in München (nur zehn Plätze pro Kurs!):

Mo., 4. Juni 2007
ARGUMENTIEREN IN EIGENER SACHE
Möchten Sie etwas erreichen? - Eine Weiterbildung oder eine Gehaltserhöhung genehmigt bekommen, die Arbeitszeit reduzieren, sich mit Kind bewerben oder steht ein Zielgespräch mit Ihrem Chef bevor? In all diesen Situationen sind eine gute Vorbereitung und die richtige Strategie essenziell.

Mo., 25. Juni 2007
SCHLUSS MIT DER NACHLAUFEREI!
Sie verbringen einen großen Teil Ihres Arbeitstages damit, Ihrem Chef oder Kollegen nachzulaufen, weil diese schon wieder eine E-Mail ignoriert haben oder gewohnheitsmäßig Deadlines verschwitzen? Und wenn Sie nicht gerade dabei sind, zum x-ten Mal hinterherzutelefonieren, ärgern Sie sich grün und blau darüber, dass man Sie nicht respektiert oder Sie der/die Einzige sind, der in dem Laden was auf die Reihe bekommt? Dann ist dieser Workshop genau richtig.

Fr., 6. Juli + Sa., 7. Juli 2007
KEIN ORGANISATIONSTALENT? - DAS HANDWERK KÖNNEN SIE AUCH LERNEN!
Nicht jeder hat von Natur aus den Überblick, einen Blick für das Ganze und kann strategisch vorausdenken. Sind Sie auch nicht gerade ein Organisationstalent, das alles aus dem Ärmel schüttelt, dann keine Bange: Das meiste ist "Handwerk", und das können Sie lernen!

Details zu den Workshops

 

 

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Business-Bücher von Christine Öttl & Gitte Härter:
selbstmarketing.de/unserebuecher
  

Trainings & Veranstaltungsuebersicht:
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