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willkommen zu unserem Newsletter rund um Job, Business und
Karriere.
Unsere
Rubriken:
1. Kurztipp: Nachfragen statt rechthaberisch sein
2. Bewerbung: "Bewegter" Lebenslauf
3. Selbstmanagement: Innerer Dialog
4. zwei neue Buchtipps
5. Fuehrung: Chefsprüche, die es in sich haben
6. selbststaendig: Was berechnen - und was nicht?
7. objektiv. intern
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Guten
Tag,
wie
letzte Woche angekündigt, können Sie sich nun
die Inhaltsverzeichnisse unserer beiden neuen Bücher
ansehen:
Das
1 x 1 der Schlagfertigkeit:
Details
300
Fragen zur Bewerbung:
Details
Wir
wünschen Ihnen schöne bevorstehende Osterfeiertage.
Vielleicht haben wir ja Glück mit der Sonne :o)
Viele
Grüße und viel Spaß beim Lesen
Christine Oettl und Gitte Haerter
=*=*=*=*=*=*=*=*=*=*=*=*=*=*=*=*=*=*=
1. Kurztipp:
Nachfragen statt rechthaberisch sein
Wohl
jeder kennt das: Da bekommt man etwas zu hören, was
man für sachlich falsch oder einfach total daneben
hält. In solchen Situationen ist die Tendenz sehr groß,
dagegenzuhalten und mit der eigenen Meinung zu kontern,
ja sich richtiggehend dafür ins Zeug zu legen, um dem
anderen aufzuzeigen, dass er falsch liegt.
Und
je mehr man davon überzeugt ist, selbst Recht zu haben,
umso mehr "engagiert" man sich in der Regel. Das
kann sehr anstrengend und unangenehm für alle Beteiligten
sein, zu Auseinandersetzungen führen oder gar Beziehungen
ernstlich trüben.
Wenn
Sie sich und Ihrem Umfeld das Leben leichter machen möchten,
lohnt es sich, sich Schritt für Schritt aus solchen
Automatismen zu befreien. Dafür ist es sehr hilfreich,
sich grundsätzlich Folgendes klarzumachen: Jeder ist
subjektiv davon überzeugt, Recht zu haben, und fühlt
sich attackiert, wenn das lautstark oder aggressiv in Frage
gestellt wird - und ist viel eher dazu bereit, sich vom
Gegenteil überzeugen zu lassen und seinen Fehler zuzugeben,
wenn er auf konstruktive Art angesprochen wird.
Auf
dieser mentalen Grundlage fällt es Ihnen viel leichter,
in entsprechenden Situationen
- Ihren
Impuls, die Sache sofort richtigzustellen, bewusst zu unterdrücken,
- tief
durchzuatmen, innerlich bis zehn zu zählen oder sowas,
um ruhig zu bleiben,
- eine
Frage zu stellen wie "Tatsächlich? Denkst du das
wirklich?" - "Oh! Wie kommen Sie darauf?"
- "Ich hätte geschworen, dass das anders ist.
Bist du wirklich sicher?"
Sie
können nur davon profitieren:
Erstens weil Sie viel weniger in inneren Aufruhr und Stress
geraten und zu einer angenehmen Atmosphäre beitragen.
Zweitens weil Sie Ihren Gesprächspartner nicht das
Gesicht verlieren lassen, wenn dieser tatsächlich falsch
liegt, und so die Chance immens erhöhen, dass er das
auch einsieht. Drittens weil Sie selbst sich keine Blöße
geben, wenn Sie im Unrecht sind. Und das kann ja auch passieren!
Alle
frueheren Kurztipps sehen.
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2. Bewerbung:
"Bewegter" Lebenslauf:
aktiv damit umgehen
"Wie
soll ich mich bloß bewerben, mit einem solchen Werdegang!?!"
- so fragen sich viele, die einen nicht besonders geradlinigen
Lebenslauf vorzuweisen haben. Und demoralisieren sich oft
durch Selbstverurteilung, negative Erwartungen und die pauschale
Unterstellung, dass auf dem Arbeitsmarkt nur Leute mit "makellosem
Werdegang" eine Chance haben. Bitte nehmen Sie sich
nicht selbst den Wind aus den Segeln, sondern packen Sie
den Stier an den Hörnern.
Auch
wenn es nachvollziehbar ist, dass Sie sich vielleicht einen
anderen Werdegang wünschen würden und die eine
oder andere Entscheidung im Nachhinein bedauern, sollten
Sie keinesfalls in dieser "Trauerphase" steckenbleiben.
Ihr Lebenslauf ist nun mal so wie er ist: Und abgesehen
davon, dass Sie ihn nicht einfach neu erfinden können,
gibt es gute Gründe dafür!
Im Bewerbungsprozess
kommt es darauf an, dass Sie sich aktiv, intensiv und verantwortungsvoll
mit Ihrem bisherigen Leben beschäftigen und sich überzeugend
und gut präsentieren - und zwar nicht TROTZ Ihres Werdeganges,
sondern genau MIT ihm.
weiterlesen
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3. Selbstmanagement:
Innerer Dialog:
konstruktiv mit sich selbst sprechen
Dass
positiver und konstruktiver Umgangston mit anderen Menschen
hilfreicher und vielversprechender ist als Kritik &
Co., gilt wohl als Binsenweisheit. Weniger bewusst ist vielen,
dass es neben der "externen" Kommunikation mit
anderen Leuten auch eine "interne" Kommunikation
mit sich selbst gibt - und welch immense Auswirkungen es
hat, wie man mit sich selbst redet und umspringt.
Auch
wenn es Ihnen vielleicht nicht so richtig bewusst ist: Sie
führen ständig innere Selbstgespräche und
tauschen sich permanent mit sich selbst aus. Dieser innere
Dialog (auch Selbstkommunikation genannt) ist wissenschaftlich
kaum erforscht, aber es gilt als sicher, dass er sich langfristig
auf Gefühlszustände und das Verhalten auswirkt.
Sie
können sich selbst stärken - oder schwächen.
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4. zwei
neue Buchtipps;
* Entrümpeln
mit dem inneren Schweinehund
Vielleicht
kennen Sie vom selben Autor "So zähmen Sie Ihren
inneren Schweinehund". In diesem Buch dreht sich nun
alles um's Entrümpeln.
Der Autor geht sehr umfassend an das Thema heran: Vom Erkennen,
was "Gerümpel" eigentlich ist, inwiefern
Entrümpeln nicht nur räumlich, sondern auch Körper
und Seele befreit und warum es den meisten Menschen so schwer
fällt, sich zu trennen.
ganze
Rezension lesen
* Treffpunkt
Text. Das Handbuch für Freie in Medienberufen
Für
alle Freiberufler im Textbereich ist hier ein umfassendes
Praxishandbuch entstanden, das für Existenzgründer
hilfreich ist, aber auch alten Hasen eine Menge bietet.
Das Buch spannt einen schönen Bogen von einem gesunden
Fundament - für viele Leser dürfte hier besonders
das Kapitel "Erfolgreich überleben im Freiberufleralltag"
interessant sein, das Tipps und Infos zu Selbstmanagement,
dem Umgang mit dem Auftraggeber, Kooperationen und Finanzen
& Recht gibt.
Im Kapitel
"Experten unter sich" kommen die unterschiedlichsten
Textarbeiter zu Wort und erzählen aus dem Nähkästchen:
Wie geht Drehbuchschreiben? Was ist wichtig in der PR- und
Öffentlichkeitsarbeit? Wie sieht der Alltag eines E-Learning-Autors
eigentlich aus? Was macht ein Literaturagent? und und und
- insgesamt haben über 30 Autorinnen und Autoren ihr
Fachwissen und eigene Erfahrungen beigetragen.
ganze
Rezension lesen
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Selbstlernkurse:
"Die
ersten 100 Tage im Job", "Anti-Stress-Strategien"
und "Weniger Frust und mehr Zufriedenheit im Job":
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5. Fuehrung:
Chefsprüche, die es in sich haben
Bestimmte
Sprüche von Vorgesetzten hört man immer wieder.
Der Grund dafür ist oft einfach Unachtsamkeit. Manchmal
betrachtet man als Chef eine Situation auch zu oberflächlich
oder befindet sich gedanklich auf dem Holzweg.
Schließlich
sind - nicht nur für frischgebackene - Vorgesetzte
bestimmte Situationen einfach auch schwierig zu greifen.
Durch das Trivialisieren sollen Probleme dann weggeredet
oder an Mitarbeiter zurückgegegeben werden.
Sind
Sie also selbst Chef, checken Sie mal ab, ob Sie einen der
folgenden Sprüche auch im Repertoire haben. Mit einigen
ernten Sie ziemlich schräge Blick Ihrer Mitarbeiter:
manchmal belustigt, manchmal verärgert - und in argen
Fällen unterminieren Sie Ihre Autorität und Kompetenz
als Vorgesetzter.
Lesen
Sie weiter, wie diese Sprüche ankommen:
- "Gehst Du schon?"
- "Wir sind doch alle erwachsene Menschen."
- "Die Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut"
& Co.
- "Abteilungsleiter X geht? Kein Problem, das mache
ich nebenbei mit."
- "Du darfst jetzt nicht mehr mit Kollegen zum Essen
gehen!"
- "Komm mal rein und mach die Türe zu."
- "Seid froh, dass Ihr in der heutigen Zeit einen Job
habt."
zum
Artikel
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6. selbststaendig:
Was berechnen - und was nicht?
Das
kennt fast jeder Selbstständige: Man berät, gibt
Auskünfte - oft auch "schnell mal" am Telefon,
aber irgendwann geht es einem selbst eigentlich zu weit.
Dann, wenn die Fragen normalerweise schon in die zahlbare
Leistung hineingehen, oder auch, wenn die zwischendurch
gestellten kleinen Fragen und schnellen Aufgaben sich ganz
schön zusammenläppern. Immer mal "nur fünf
oder zehn Minuten" summieren sich auch schnell zu mehreren
Stunden.
Womit
soll oder muss man in Vorlage treten oder als Service ansehen
- und ab wann kann man etwas berechnen?
mehr
erfahren
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7. objektiv.
intern:
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Mo.,
4. Juni 2007
ARGUMENTIEREN IN EIGENER SACHE
Möchten Sie etwas erreichen? - Eine Weiterbildung oder
eine Gehaltserhöhung genehmigt bekommen, die Arbeitszeit
reduzieren, sich mit Kind bewerben oder steht ein Zielgespräch
mit Ihrem Chef bevor? In all diesen Situationen sind eine
gute Vorbereitung und die richtige Strategie essenziell.
Mo.,
25. Juni 2007
SCHLUSS MIT DER NACHLAUFEREI!
Sie verbringen einen großen Teil Ihres Arbeitstages
damit, Ihrem Chef oder Kollegen nachzulaufen, weil diese
schon wieder eine E-Mail ignoriert haben oder gewohnheitsmäßig
Deadlines verschwitzen? Und wenn Sie nicht gerade dabei
sind, zum x-ten Mal hinterherzutelefonieren, ärgern
Sie sich grün und blau darüber, dass man Sie nicht
respektiert oder Sie der/die Einzige sind, der in dem Laden
was auf die Reihe bekommt? Dann ist dieser Workshop genau
richtig.
Fr.,
6. Juli + Sa., 7. Juli 2007
KEIN ORGANISATIONSTALENT? - DAS HANDWERK KÖNNEN SIE
AUCH LERNEN!
Nicht jeder hat von Natur aus den Überblick, einen
Blick für das Ganze und kann strategisch vorausdenken.
Sind Sie auch nicht gerade ein Organisationstalent, das
alles aus dem Ärmel schüttelt, dann keine Bange:
Das meiste ist "Handwerk", und das können
Sie lernen!
Details
zu den Workshops
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