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willkommen zu unserem Newsletter rund um Job, Business und
Karriere.
Unsere
Rubriken:
1. Kurztipp: Die eigene Stimmung ansprechen
2. Bewerbung: Das Anschreiben: locker + konstruktiv angehen
3. Kommunikation: Wenn Telefongespräche zu lange werden
4. Fuehrung: Als Chef: Die eigenen Schwächen erkennen
5. selbststaendig: Verhandlungen und Glaubwürdigkeit
6. objektiv. intern
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Guten
Tag,
willkommen
zum August-Newsletter. Wir haben wieder Einiges für
Sie geschrieben.
Achten
Sie diesmal bitte - auch wenn Sie keine Führungskraft
sind - auf den Artikel "Als Chef: Die eigenen Schwächen
erkennen und akzeptieren (lernen)". Denn der ist zwar,
was die Beispiele angeht, auf Führungskräfte gemünzt,
gilt aber für uns alle. Schwache Seiten hat jeder Mensch.
Und leider gibt es immer wieder die Tendenz, diese zu ignorieren
oder krampfhaft nach außen verstecken zu wollen.
Das
ist nicht nur mühsam, sondern meist auch ein Eigentor.
Ich denke da an die zahllosen Vorstellungsgespräche,
wo Bewerber über die Standardfrage nach ihren Schwächen
stolpern - nicht nur, weil sie keine Antwort kennen, sondern
auch weil sie krampfhaft alles zu Stärken ummodeln
möchten. Oder die Selbstständigen unter Ihnen,
die Überzeugungskraft verspielen oder sich selbst in
Schwierigkeiten bringen, wenn sie ihre Defizite nicht beachten
oder zu überspielen versuchen.
Viel
Spaß beim Lesen
und eine schöne Sommer-(Urlaubs-)Zeit
Christine Öttl und Gitte Härter
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1. Kurztipp:
Die eigene Stimmung ansprechen
Wohl
jeder hat ab und zu einen schlechten Tag oder ist mit dem
falschen Fuß aufgestanden. Und es kann durchaus mal
passieren, dass man es beim besten Willen nicht schafft,
die negative Stimmung wegzuschieben und sich selbst aufzubauen.
Dann
ist es meiner Erfahrung nach am hilfreichsten und besten
für alle Beteiligten, die eigene Notlage anzusprechen
und das Umfeld (sowohl in der Arbeit als auch privat) wissen
zu lassen, dass man gerade nicht auf der Höhe ist.
Zum
Beispiel so: "Sie sehen es mir bestimmt an, dass meine
Stimmung heute einfach im Keller ist, Frau Meier. Das tut
mir echt Leid und ich bitte Sie darum, es mir nicht übel
zu nehmen, wenn ich heute nicht sehr redselig bin und auch
Mittags nicht zum Essen mitkomme. Ich brauche einfach ein
bisschen Abstand, ok?" In die Offensive zu gehen und
ehrlich, offen und freundlich mit den anderen zu kommunizieren,
hat mehrere Vorteile:
- Sie
befreien sich selbst von einem großen inneren Druck
und schlechtem Gewissen den anderen gegenüber.
- Ihr
Umfeld weiß, was mit Ihnen los ist, und muss nicht
spekulieren, was sich wohl hinter Ihrer Zurückhaltung
oder nicht so freundlichen Gesicht verbirgt, und kann besser
mit Ihnen umgehen.
- Sie
verhindern oder reduzieren negative Reaktionen der anderen
(z. B. dass diese sich ebenfalls zurückziehen, unfreundlich
oder gar aggressiv reagieren oder hinter vorgehaltener Hand
schlecht über Sie reden).
- Sie
beweisen, dass Sie eine selbstverantwortliche Persönlichkeit
sind und sich um andere und um gute Beziehungen kümmern.
- Sie
verschaffen sich auf konstruktive und sozialverträgliche
Weise den Abstand, den Sie brauchen.
- Dadurch
und weil Sie sich sicherer fühlen können, wird
Ihre Stimmung möglicherweise bald deutlich besser.
Auf jeden Fall erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit deutlich,
dass nicht noch weitere Stressfaktoren von außen auf
Sie eindringen.
Sie
werden sehen: Wenn Ihre Beziehungen zu den anderen grundsätzlich
gut sind, werden Sie auf Verständnis stoßen und
wahrscheinlich sogar Unterstützung bekommen. Voraussetzung
ist natürlich, dass so schlechte Tage eine totale Ausnahme
sind!
Alle
frueheren Kurztipps sehen.
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2. Bewerbung:
Das Anschreiben: locker und konstruktiv angehen
Das
Anschreiben ist wohl der Teil der Bewerbungsunterlagen,
der die meisten und größten Schwierigkeiten bereitet.
Viele Bewerber tun sich sehr schwer damit und bringen in
stundenlanger mühsamer Arbeit einen Text zu Papier,
mit dem sie dann häufig selbst nicht besonders glücklich
sind.
Das
muss nicht so sein: Denn auch ein Anschreiben gelingt leichter
und besser, wenn man die Sache zwar mit einem klaren Ziel
und diszipliniert angeht - aber auch mit einer guten Portion
Lockerheit und "Freiheit im Kopf".
Lesen
Sie weiter, wie Sie sich das Schreiben selbst
vermiesen können und was Ihnen dabei hilft, damit es
besser klappt.
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Fühlen
Sie sich oft überfordert und gehetzt?
Ist
Zeitnot Ihr ständiger Begleiter und rennen Sie irgendwie
ständig allem hinterher? Dann leidet nicht nur die
Lebensqualität in der Arbeit, sondern auch die persönliche
Stimmung ... ermattet und angenervt geht man durch's Leben
und "funktioniert".
Werden
Sie aktiv und erarbeiten Sie sich wirksame Anti-Stress-Strategien!
Christine
Öttl hat zum Thema Stressmanagement kleine Selbstlernkurse
erstellt - bisher gibt es zwei Folgen:
Antistress-Strategie, Lektion 1:
STRUKTUR IN DEN TAG BRINGEN
Den
Überblick zu wahren und Kontrolle über die eigene
Zeit und Energie zu haben bzw. immer wieder zurückzugewinnen,
sind "Basis-Zutaten" für gelungenes Stressmanagement
und Stressvorbeugung: um regelmäßigen oder gar
chronischen Stress zu vermeiden und um akute Belastungen
abzupuffern und die Situation bald wieder in den Griff zu
bekommen. Das gilt nicht nur für große Zeitspannen,
sondern für jeden einzelnen Arbeitstag. Besser als
sich am Morgen kopfüber in die Arbeit zu stürzen
ist es, die Zügel in die Hand zu nehmen und Struktur
in den Tag zu bringen.
Antistress-Strategie, Lektion 2:
DIE STRESSBREMSE ZIEHEN
Die
Palette von Faktoren, die Hektik und Stress auslösen
können, ist sehr breit: Zeitdruck, hoher Arbeitsanfall,
Unruhe und Lärm, unangenehme zwischenmenschliche Begegnungen
und Auseinandersetzungen.
Dass es immer mal eng wird, dass man unter Druck gerät
und die Anspannung steigt, gehört einfach zum (Arbeits)Leben
dazu und lässt sich kaum vermeiden. Was sich aber sehr
wohl vermeiden lässt, ist, dass man von Hektik und
Stress überwältigt oder gar davon aufgefressen
wird.
Bei können Sie online in unserem kleinen Online-Shop
(für nur je 5,80 Euro inkl. MwSt.) bestellen und dann
sofort herunterladen.
Details
und Leseproben finden Sie hier.
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3. Kommunikation:
Wenn Telefongespräche zu lange werden
In Telefontrainings
kommt immer wieder ein wichtiges Thema zur Sprache: Wie
kann man Telefongespräche abkürzen, ohne in irgendeiner
Form unhöflich zu wirken?
Dabei
wird häufig völlig außer acht gelassen,
dass die Dauer eines Telefongesprächs von sehr vielen
Aspekten beeinflusst wird und nicht nur davon, dass der
Gesprächspartner "zu lange" redet.
weiterlesen
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4. Fuehrung:
Als Chef: Die eigenen Schwächen erkennen und akzeptieren
(lernen)
Gerade
Menschen in Führungspositionen treten leicht in die
"Ich muss-perfekt-sein-Falle". - Denn entsprechende
Erwartungen und Suggestionen kommen in Hülle und Fülle
und von verschiedenen Seiten. Einerseits von Literatur und
Medien, wo häufig das Bild der idealen und makellosen
Führungspersönlichkeit beschrieben wird. Andererseits
von den eigenen Vorgesetzten und Mitarbeitern mit ihren
zahllosen und unterschiedlichen Erwartungen.
Um all
dem gerecht zu werden, neigen viele Vorgesetzte dazu, nach
außen ein perfektes Bild zeigen zu wollen. Doch die
eigenen schwachen Seiten - und jeder hat welche! - einfach
wegzudrängen und zu übertünchen, ist nicht
der beste Weg. Im Gegenteil: Das Verdrängen von Schwächen
hat weitreichende Konsequenzen ...
weiterlesen
-
Sind
Sie Führungskraft und haben Unsicherheiten oder gar
Probleme am Arbeitsplatz, die Sie gerne mit Unterstützung
lösen möchten? Dann ist ein
Coaching vielleicht das Richtige für Sie.
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5. selbststaendig:
Verhandlungen und Glaubwürdigkeit
Als
Selbstständiger haben Sie sich einen Stundensatz ausgerechnet.
Hoffentlich haben Sie dabei alles berücksichtigt -
denn gerade frischgebackene Selbstständige machen leider
oft viel zu günstige Honorare, was nicht nur den Markt
verdirbt, sondern auch dazu führt, dass sie lange auf
keinen grünen Zweig kommen.
Gehen
wir davon aus, dass Sie Ihr Honorar gut kalkuliert und das
Gefühl haben, es auch Wert zu sein, dann kann ein Runterhandeln
ganz schön nerven. Doch wie Sie auf sich bei einem
Verhandlungsversuch verhalten, hat weitaus größere
Auswirkungen als einen möglicherweise niedrigeren Stundensatz.
weiterlesen
Weitere
Artikel zum Thema "Preisverhandlungen":
Reduzieren
Sie sich nicht auf den Preis!
Verhandeln
Sind
Sie Ihr Geld wert?
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6. objektiv.
intern:
Es ist
zwar nicht brandneu, sondern im März erschienen, aber
unser dickes Pocketbüchlein "300 Fragen zur Bewerbung"
ist ein extrem hilfreiches kleines Nachschlagewerk für
alle Phasen der Bewerbung.
Wie
gliedere ich mein Anschreiben? Was tue ich bei Lücken
im Lebenslauf? Und muss ich wirklich auf jede Frage im Vorstellungsgespräch
antworten? Rund um die Bewerbung gibt es viele Fragen -
und hier werden alle beantwortet. Dieser Kompass bietet
Rat für alle Situationen: Vom Anschreiben über
das Vorstellungsgespräch bis hin zu den Einstellungstests.
Auch so knifflige Themen wie Arbeitslosigkeit oder Stressinterviews
werden ausführlich besprochen: So meistern Sie jede
Schwierigkeit souverän und präsentieren sich auf
dem Weg zum Traumjob immer von Ihrer besten Seite.
- Mit
Mustern für Anschreiben und Lebenslauf
- Extra:
Die wichtigsten Informationen zum "Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz"
Details
zum Buch und Inhaltsverzeichnis (mit allen 300 Stichworten,
die wir aufgreifen) finden
Sie hier.
Das
Buch ist im Verlag Gräfe & Unzer erschienen und
kostet Euro 12,90.
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