| Herzlich
willkommen zu unserem Newsletter rund um Job, Business und
Karriere.
Unsere
Rubriken:
Editorial: Mit Unterbrechungen umgehen
1. Bewerbung: Unter Beobachtung
2. Lesenswert: unser Buchtipp im April
3. Mitarbeiterführung: Unpopuläre Entscheidungen
vertreten
4. selbstständig: "Ich schaffe es nicht!"
5. Neuigkeiten: Online-Kurs, Selbstlernkurse ...
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Guten
Tag,
nervt
es Sie auch, wenn Sie ständig unterbrochen werden.
Ich hatte mal einen Bekannten, der mich, wenn ich etwas
erzählt habe, regelmäßig unterbrach. Anstatt
mich den Satz zu Ende bringen zu lassen, kam alle paar Wörter
eine Nachfrage. Hätte er mich ausreden lassen, hätte
sich die Frage erübrigt.
Die
Gespräche verliefen so immer recht mühsam, mein
Blutdruck stieg an und dann platzte mir in schöner
Regelmäßigkeit der Kragen und es entspann sich
eine Grundsatzdiskussion über Unterbrechungen, die
in dicker Luft endete. Und schließlich hatte ich irgendwann
keine Lust mehr, überhaupt noch was zu erzählen.
Klingt bekannt? Dann ist dieser
Artikel was für Sie.
Herzliche
Grüße
und einen schönen Frühlingsanfang
Gitte Härter und Christine Öttl
PS:
Der Newsletter kommt diesen Monat etwas früher als
sonst, weil die Selbstständigen unter Ihnen so die
Gelegenheit haben, sich noch schnell bei unserem kostenlosen
Online-Kurs anzumelden, der diese Woche stattfindet. Details
ganz unten bei den "Neuigkeiten".
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1. Bewerbung:
Unter Beobachtung
Nicht
nur bei einem Assessment Center, auch bei einem ganz normalen
Bewerbungsgespräch nimmt einen das Gegenüber ganz
schön unter die Lupe. Natürlich macht einen das
sehr nervös! Noch schlimmer ist ja, dass man oft die
einfachsten Dinge nicht mehr beherrscht, wenn einem jemand
zuschaut. Und jetzt auch noch bei der Stellensuche, wo man
besonders gut abschneiden und alles richtig machen möchte.
Der
Hauptauslöser dafür, dass man sich "anstellt"
oder total nervös ist (und bleibt), ist jedoch, dass
man sich zu sehr auf den Beobachter und die Außenwirkung
konzentriert:
- Was mag er/sie über mich denken?
- War das jetzt richtig oder falsch?
- Soll ich das jetzt sagen oder tun oder ist das genau das
Falsche?
Bevor
ich Ihnen einige Tipps dazu gebe, wie Sie mehr bei sich
bleiben können, möchte ich noch etwas weiter verdeutlichen,
dass nicht die Beobachtungssituation an sich das Problem
ist, sondern dass und wie Sie sich selbst ein Bein stellen.
Das Ziel: Sie können die innere Fixiertheit besser
loslassen, wenn Sie sehen, dass das Spekulieren nicht nur
nicht viel nützt, sondern Ihnen sogar schadet.
weiterlesen
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Möchten
Sie sich auf ein Interview vorbereiten?
Haben Sie einige Fragen zu "Makeln" oder Besonderheiten
in Ihrem Lebenslauf?
Steht Ihnen eine Selbstpräsentation bevor?
Dann
lassen Sie sich coachen!
Alle
Informationen hier.
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2. Unser
Buchtipp im April: Die erfolgreiche Gehaltsverhandlung
Wichtige Tipps für Einsteiger, Aufsteiger und Umsteiger
Jeden
Cent wert, dieser Pocketratgeber, denn hier steht - würde
ich mal sagen - alles drin, was es rund um die Gehaltsverhandlung
zu sagen gibt.
Das
Buch ist nicht nur sehr nützlich für Bewerber,
die ihr Gehalt frisch aushandeln, sondern es wird Ihnen
auch sehr gut gefallen, wenn Sie Ihren Chef um eine Erhöhung
anhauen möchten. Hier wird Ihnen besonders das siebte
Kapitel nützlich sein, in dem die Autorin 16 mögliche
Chefreaktionen (von "Ihr Chef vertröstet Sie auf
das nächste Jahr" über "Ihr Chef reagiert
ärgerlich" bis hin zu "Ihr Chef sucht nach
Fehlern") aufgreift und Handlungstipps gibt, wie Sie
selbstbewusst und souverän agieren können, um
doch noch zu Ihrer Erhöhung zu kommen.
zur
Rezension
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3. Mitarbeiterführung:
Unpopuläre Entscheidungen vertreten
Als
Führungskraft haben Sie immer mal unpopuläre Entscheidungen
zu vertreten: Vielleicht müssen Sie jemandem kündigen,
der im Team beliebt ist. Vielleicht wird das Weihnachtsgeld
gestrichen. Oder es gibt einen Einstellungsstop. Die Anlässe
sind zahlreich. Das Verkünden dieser Nachrichten gehört
ebenso dazu wie das Dahinterstehen.
Nicht
jede/r Chef/in kommt damit gut klar. Glauben Sie mir, ich
weiß, wie es Ihnen damit geht: Ich war selbst viele
Jahre Abteilungsleiterin in einem Unternehmen, in dem sich
laufend etwas änderte, es häufig zu unguten Wendungen
oder Entscheidungen kam, die ich oft selbst nicht gut hieß,
und wo über lange Zeiten ein hohes Arbeitsaufkommen
bei chronischer Personalknappheit herrschte.
Hier
einige konkrete Tipps geben, wie das, was Sie sagen, ankommt
und wie Sie bei Ihren Mitarbeitern eine gute Figur machen
ohne sich oder Ihrem Unternehmen zu schaden.
weiterlesen
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4. selbstständig:
"Ich schaff' es nicht!"
- Sofort aktiv werden, wenn Sie Vereinbarungen nicht einhalten
können!
Es ist
verrückt: Auf der einen Seite wird akquiriert, um endlich
neue Aufträge zu erhalten - und auf der anderen Seite
boykottiert man diesen Erfolg oft selbst. Das ist uns erst
kürzlich wieder passiert, als wir einen Grafiker gefunden
hatten, der bereits die ersten vereinbarten Termine platzen
ließ. Und es ist leider kein Einzelfall: Kunden von
mir berichten auch hin und wieder davon, dass sie nicht
immer alles einhalten.
Keine
Frage: Böse Absicht ist das nie!
Und
doch sind natürlich die Konsequenzen groß. Nicht
nur, weil eine neue Kundenbeziehung leidet oder Sie den
Auftrag verlieren oder zumindest Folgeaufträge gefährden,
sondern auch weil Ihr Image Schaden nimmt. Das wiederum
bedeutet, dass Sie mögliche Aufträge, die durch
Empfehlungen eines zufriedenen Kunden entstehen würden,
verlieren. Arbeiten Sie in einer kleinen Branche, wo man
sich kennt, kann Ihre Unzuverlässigkeit sogar Kreise
ziehen.
Was
also tun, wenn Sie merken, dass es eng wird oder
Sie irgendwas verbockt haben?
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5. Neuigkeiten:
Selbstständige
und Kleinunternehmer aufgepasst! Auf unserer neuen Plattform
unternehmenskick.de findet diese Woche ein kostenloser Online-Kurs
zum Thema "Wie kann ich Leistungs-Pakete, Beratungsangebote,
Seminare und Produkte gestalten, die sich gut verkaufen?"
Details
zum Kurs finden Sie hier.
Da die
Ankündigung dafür Mitte März war und unser
selbstmarketing.de-Newsletter jeweils Anfang des Monats
erscheint, möchte ich, dass Sie Gelegenheit haben,
dort mitzumachen, wenn Sie sich dafür interessieren.
Darum ist ausnahmsweise der link zum Kursforum noch zwei
Tage zugänglich. Sie finden ihn hier.
Also
wenn, dann gleich jetzt mitmischen. Sonst isses zu spät
:-)
*
...
und wir sind mit unseren Selbstlernkursen gestartet.
Die
Kurse sind schwerpunktmäßig auf Einzelunternehmer
zugeschneidert. Die Kurse "Telefonakquise", "Für
die Akquise motivieren", "Telefonische Anfragen
in Aufträge verwandeln" sind aber durchaus auch
für Angestellte interessant, die mit der Kundengewinnung
zu tun haben.
Bisher
gibt es fünf Selbstlernkurse im PDF-Format:
- Erfolgreiche
Telefonakquise (Business-to-Business)
- Akquise mit Spaß und Motivation
- Wie Sie telefonische Anfragen in Aufträge verwandeln
- In 3 Schritten zu einem aussagekräftigen Profil
- Geschäftliche und persönliche Ziele finden
Hier
geht es zur Übersicht
mit detaillierten Beschreibungen zu allen Kursen.
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