| Herzlich
willkommen zu unserem Newsletter rund um Job, Business und
Karriere.
Unsere
Rubriken:
Editorial: Kommen Sie sich auch so gewöhnlich vor?
1. Bewerbung: Ihre Einstellung zum Bewerbungsgespräch
2. Lesenswert: unser Buchtipp im Mai
3. Mitarbeiterführung: Haben Sie Favoriten?
4. selbstständig: Was frustriert Sie?
5. Neuigkeiten: u. a. zum Umgang mit "blöden Leuten"
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Hallo!
Interessante
Texte lesen ist gut. Aber darüber nachzudenken, was
das Gelesene mit einem selbst zu tun hat, wie Sie genau
darüber denken, das bringt Ihnen so viel mehr! Da es
leichter fällt, sich anhand von Leitfragen "vorzuhangeln",
haben wir auch diesmal wieder Denkanstöße und
Fragen in die Artikel integriert. Picken Sie sich die für
Sie interessantesten Fragen heraus und nehmen Sie sich ein
halbes Stündchen, um sich näher damit auseinanderzusetzen.
Zum
Beispiel komme ich mir oft ziemlich gewöhnlich vor,
wenn ich tolle Menschen im Fernsehen sehe oder über
sie lese. Was
DIE alles können ...
Herzliche
Grüße
Gitte Härter und Christine Öttl
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1. Bewerbungsgespräch:
Wie Sie sich selbst ein Bein stellen
Im Rahmen
meiner Coachingtätigkeit lerne ich häufig Menschen
kennen, die schon mehrere Bewerbungsgespräche hinter
sich haben und jedes Mal in der ersten oder zweiten Runde
ausgeschieden sind. Bei den allermeisten stellt sich heraus,
dass sie ein ziemlich angespanntes Verhältnis zum Bewerben
an sich (entwickelt) haben und, mehr oder weniger bewusst,
diese oder eine sehr ähnliche Überzeugung in sich
tragen:
Der
Bewerbermarkt ist wie der Automarkt: Als Bewerber ist man
einfach nur eine Ware, genau wie ein Auto. Die Unternehmen
begutachten einen und wenn irgendwas nicht passt, dann ist
man weg vom Fenster.
Diese
Grundeinstellung bleibt natürlich nicht ohne Folgen,
sondern löst weitere Gedanken aus, die alles andere
als animierend und hilfreich sind. Welche
das sind und was Ihnen mehr nützt.
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2. Unser
Buchtipp im Mai: Lass dich vom Leben verwöhnen. Kleine
Genüsse im Alltag.
Während
Christine auf sich achtet, regeneriert und Energien tanken
kann, bin ich leider das Gegenteil: Ich bin eher ein Workaholic,
starre stundenlang nonstop in den Computer und vergesse
Pausen ... und vielleicht geht es Ihnen ähnlich. Dann
kennen Sie auch das Gefühl des Pausenmachenwollens
und das Bedürfnis zu regenerieren.
Bei
Buchtiteln wie diesem bin ich also erstmal skeptisch. Warum
skeptisch? Weil ich eben nicht so der achtsame "Pausenmensch"
bin und vor meinem geistigen Auge immer gleich irgendwelche
meditativen Geschichten oder Wellnesstipps erscheinen, was
so ganz und gar nicht meines ist.
Doch
meine Vorurteile wurden nicht bestätigt :-) "Lass
dich vom Leben verwöhnen" ist eine schöne
Zusammenstellung von vielfältigen kleinen Pausen, Energietank-Ideen
und Genüssen. Ich empfehle es für alle, die schon
Genießer sind aber auch für alle, die wie ich
eher auf der hektischen Seite stehen. Es ist für jeden
"Typ" und für den kleinen oder größeren
Zeitrahmen etwas dabei.
zur
Buchbesprechung
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WAS
WOHLHABENDE MENSCHEN EINFACH RICHTIG(ER) MACHEN.
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Wohlhabende
Menschen denken anders in Bezug auf ihr Geld. Sie verhalten
sich anders, sie gehen sorgfältiger mit Ihren Mitteln
um und denken - bereits im Vorfeld - viel mehr über
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3. Führung:
Jetzt mal ehrlich - Haben Sie Favoriten?
Vergessen
Sie die totale Objektivität. Auch wenn Sie als Führungskraft
idealerweise keine Unterschiede zwischen Ihren Mitarbeitern
machen, was Umgang und Gerechtigkeit betrifft, so wären
Sie ein Roboter, wenn Ihnen nicht bestimmte Personen lieber
wären als andere.
Chef/in
zu sein ist eine schwierige Angelegenheit, wenn man seine
Position und die Verantwortung, die man nicht nur fachlich,
sondern auch für die Menschen hat, die man führt,
wirklich ernst nimmt. Und je nachdem, wie gut es läuft,
wie der Draht zu den Einzelnen ist und natürlich auch
abhängig von Verhalten und/oder Arbeitsleistung der
Mitarbeiter werden Sie Unterschiede machen.
Wir
waren früher auch Abteilungsleiterinnen, und wir wissen,
wie das ist.
weiterlesen
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4. selbstständig:
Was frustriert Sie?
Ein
Buch hat mich dazu angeregt, mich mal näher damit auseinanderzusetzen,
was mich eigentlich - ganz generell - frustriert. Und dabei
habe ich an Sie gedacht: "Frust und Selbstständigkeit",
das sind zwei wichtige Themen. Denn Frust beeinträchtigt
unsere Arbeit, unser Wohlbefinden ... und - je nachdem,
wie Sie innerlich und nach außen reagieren, wenn Sie
frustriert sind, können Sie sich damit auch ganz schön
ein Ei legen.
Ich
beispielsweise werfe gerne mal eine Zusammenarbeit sofort
hin, wenn ich was absolut nicht aushalten kann. Impulsive
Mitleser können das sicher nachvollziehen ... aber
Impulshandlungen sind nicht immer gut.
Also
nutzen Sie die Gelegenheit und setzen Sie sich mal mit Ihren
Frustauslösern auseinander. Denn abgesehen von gutem
Selbstmanagement tragen Sie damit aktiv zu Ihrer Lebensqualität
bei. Denn wenn Sie wissen, was und warum Sie frustriert
und wie sich das äußert, können Sie entgegenwirken
oder blöde Situationen komplett vermeiden.
weiterlesen
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Tipps,
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finden Sie auch auf unserer Schwesterseite unternehmenskick.de:
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5. Neuigkeiten:
"Wie
gehe ich mit Menschen um, die ich blöd finde?"
Das
ist die erste Folge meiner monatlichen Kolumne drüben
bei changeX (einem sehr lesenswerten Onlinemagazin "für
Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft"). Letztes Jahr
gab's schonmal sechs Konkret!-Folgen.
"Konkret!"
heißt, dass Sie sich mit dem konkreten Blick selbst
coachen. Der Umgang mit "blöden Leuten" und
auch die alten Folgen sind auf changeX
zu lesen. Es gibt dort auch einen kostenfreien Testzugang.
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