| WIE
SIE SICH MOTIVIEREN KÖNNEN, UNANGENEHMES ANZUPACKEN
Wenn es Ihnen auch so geht wie den meisten Menschen, dann
kennen Sie das sehr gut aus eigener Erfahrung: Aufgaben
und Tätigkeiten, die wir nicht mögen und die mehr
oder weniger negative Gefühle in uns auslösen,
schieben wir gerne auf die lange Bank.
Das
ist zwar total menschlich und absolut nachvollziehbar und
verständlich, macht aber letztendlich die Sache erst
so richtig unangenehm: sowohl unter arbeitstechnischen Aspekten
als auch ganz persönlich. Zum einen kann Unerledigtes
die Arbeit behindern oder sich negativ auf die Zusammenarbeit
mit anderen Menschen auswirken. Zum anderen kann es recht
schnell zu einem "Berg" heranwachsen und wie das
sprichwörtliche Damoklesschwert über einem hängen.
Ich
habe schon viele Menschen kennengelernt, die ihrer "Aufschieberitis"
zu Leibe rücken, indem sie sich zusammenreißen,
mit viel Selbstdisziplin in den sauren Apfel beißen
und das durchziehen, was leider getan werden muss. Für
mich persönlich funktioniert dieser Weg nicht so gut,
weil ich extreme innere Widerstände entwickle und wirklich
leide, wenn ich mich unter Druck setze und mit Willenskraft
zu etwas diszipliniere. Und das schlägt nicht nur auf
mein Gemüt, sondern beeinträchtigt auch die Qualität
der Ergebnisse.
Deshalb
habe ich mir im Laufe der Zeit mein eigenes "Motivationsprogramm"
erarbeitet, um auch die für mich unangenehmen Tätigkeiten
regelmäßig und möglichst locker und zügig
über die Bühne zu bringen. Hier ein paar Beispiele
dafür, was für mich hilfreich ist:
1. mir
die positiven Auswirkungen vor Augen führen
Wenn ich merke, dass ich einer Aufgabe aus dem Weg gehen
und sie verschieben möchte, dann gebe ich diesem Impuls
nicht einfach nach. Ich konzentriere mich auf das Positive
und sage mir innerlich, dass ich nur gewinnen kann, wenn
ich die Sache gleich anpacke und erledige. Ich rufe mir
so lebhaft wie möglich in Erinnerung, wie gut es sich
körperlich und emotional anfühlt, Aufgaben aktiv
anzugehen und dann abhaken zu können. Der starke Wunsch
nach diesem Zustand ist ein wirksames Gegenmittel gegen
die unangenehmen Gefühle und mobilisiert meine Energie.
weiter
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Buchtipp:
Traumberufe mit Fremdsprachen
Das
ist ja mal eine gute Idee: Für alle, die gerne einen
Beruf mit Fremdsprachen ausüben möchten, sind
hier zahlreiche Möglichkeiten zusammengefasst. Das
Buch dürfte vor allen Dingen für Berufseinsteiger
hilfreiche Orientierung bieten, ist aber auch geeignet,
wenn Sie wechseln möchten und endlich mehr mit Sprachen
zu tun haben wollen. Denn neben den klassischen Ausbildungsberufen
wie Dolmetscher, Übersetzer, Fremdsprachenkorrespondent
hat die Autorin alle möglichen Berufe zusammengetragen
und nach Branchen sortiert beschrieben. Darunter finden
sich einige spannend klingende Berufe, die man gemeinhin
gar nicht so kennt.
ganze
Rezension lesen
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Die
Kunden kommen von selbst ...
Akquise
mögen die Wenigsten. Also wäre es doch ideal,
Kunden einfach anzuziehen. Das gelingt schriftlich: Durch
Artikelveröffentlichungen, spannende Blogbeiträge
oder eben gute Briefe. mehr
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Einen
guten Start in die neue Woche
wünschen Ihnen
Gitte Härter und Christine Öttl
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