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Emotionen
und Eigenschaften:
Nutzen
Sie Unzufriedenheit als Ansporn Wie alles im
Leben hat auch die Unzufriedenheit einen Sinn und sie trägt
Chancen in sich - vorausgesetzt, man beschäftigt sich
damit und geht der Sache auf den Grund. Unzufriedenheit
ist ein Signal, das uns darauf aufmerksam machen will, dass
etwas nicht stimmt oder nicht so gut läuft, wie wir
es eigentlich bräuchten.
Ein
häufiger Stressfaktor: Fronten und Antipathien
Auch im Beruf beruhen viele Knatschereien und Antipathien
auf Lappalien und Missverständnissen. Diese zwei Grundsätze
erleichtern Ihnen das Miteinander - und damit auch die Konfliktlösung.
Ärgermanagement:
Übersensibilität abchecken
Stress und Ärger sind ein Teufelskreis: Je gestresster,
desto schneller ist man genervt und je mehr man sich über
alles ärgert, desto stressiger wird's.
Wie
peinlich! - Die Angst vor der Blamage Ob es um
Nervosität und Lampenfieber geht, ob es der Fettnapf
ist oder ob man einfach schnell mal rot wird ... die Angst,
sich zu blamieren, sitzt bei vielen Menschen tief.
Ich
könnte explodieren! Es gibt Situationen,
da steht man kurz vor dem Platzen. Wenn dann noch der sprichwörtliche
Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, dazu kommt,
ist alles zu spät - man explodiert seinem Gegenüber
ins Gesicht.
Zu
ungeduldig? Nutzen Sie kleine Gelegenheiten, um sich in
Geduld zu üben Viele Menschen erleben sich
selbst als ungeduldig und merken, wie sehr sie sich selbst
(meistens auch dem Umfeld) dadurch das Leben schwer machen.
Sie möchten lernen, sich in Geduld zu üben und
weniger unter Strom zu stehen. Wie bei jedem Training ist
es wichtig, ganz klein anzufangen
Mit
Gelassenheit geht's Un-gelassen werden wir meist
dann, wenn wir fürchten, von einer Sache überfordert
zu sein. Dabei kommt es gar nicht darauf an, ob dem tatsächlich
so ist.
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